PEI Sicherheitsinformationen 2026: Impfstoffe & Biologika

KI-generierte Zusammenfassung|Quelle: PEI (2026)|Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung

Hintergrund

Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) veröffentlicht als Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel regelmäßig sicherheitsrelevante Informationen für medizinische Fachkreise. Diese Zusammenfassung basiert auf der Übersicht der Sicherheitsinformationen für Humanarzneimittel aus dem ersten Quartal 2026.

Zu den Publikationen gehören Rote-Hand-Briefe, behördlich abgestimmte Informationsschreiben sowie Meldungen zur Verfügbarkeit von Impfstoffen. Insbesondere bei Lieferengpässen informiert das PEI über die befristete Gestattung des Inverkehrbringens von fremdsprachig beschrifteter Ware.

Da der Quelltext lediglich eine tabellarische Übersicht der Veröffentlichungen darstellt, beschränkt sich diese Zusammenfassung auf die Auflistung der betroffenen Präparate und die Art der jeweiligen Mitteilung.

Empfehlungen

Die Übersicht des PEI umfasst verschiedene sicherheitsrelevante Mitteilungen aus dem ersten Quartal 2026. Die nachfolgende Tabelle fasst die betroffenen Arzneimittel und die Art der Information zusammen:

DatumArzneimittel (Wirkstoff)Art der InformationBesonderheit / Herkunft
01.04.2026Vimkunya (Chikungunya-Impfstoff)VerfügbarkeitsmeldungFranzösische Beschriftung
24.03.2026YimmugoInformationsschreibenBiotest Pharma GmbH
12.03.2026YimmugoInformationsschreibenBiotest Pharma GmbH
13.02.2026Influvac (Influenza-Impfstoff)VerfügbarkeitsmeldungItalienische Beschriftung
05.02.2026Vimkunya (Chikungunya-Impfstoff)VerfügbarkeitsmeldungFranzösische Beschriftung
27.01.2026Ordspono (Odronextamab)InformationsschreibenRegeneron GmbH
21.01.2026Remsima (Infliximab)Rote-Hand-Brief-
14.01.2026Efluelda (Influenza-Impfstoff)VerfügbarkeitsmeldungItalienische Beschriftung

Rote-Hand-Briefe und Informationsschreiben

Das PEI listet für den Berichtszeitraum spezifische behördlich abgestimmte Schreiben auf. Dazu gehört ein Rote-Hand-Brief zu Remsima (Infliximab), der im Januar 2026 veröffentlicht wurde.

Zudem wurden Informationsschreiben zu den Präparaten Ordspono (Odronextamab) und Yimmugo an die Fachkreise versendet.

Verfügbarkeit fremdsprachiger Impfstoffe

Zur Sicherstellung der Versorgung informiert das PEI über die Verfügbarkeit von Impfstoffchargen mit abweichender Sprachkennzeichnung. Dies betrifft im ersten Quartal 2026 mehrere Impfstoffe.

Laut PEI sind die Influenza-Impfstoffe Influvac und Efluelda vorübergehend mit italienischer Beschriftung auf dem deutschen Markt verfügbar. Der Chikungunya-Impfstoff Vimkunya wird mit französischer Beschriftung bereitgestellt.

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💡Praxis-Tipp

Bei der Anwendung der Influenza-Impfstoffe Influvac und Efluelda sowie des Chikungunya-Impfstoffs Vimkunya ist im Jahr 2026 auf fremdsprachige Verpackungen (italienisch bzw. französisch) zu achten. Das PEI bestätigt die reguläre Einsetzbarkeit dieser Chargen in Deutschland zur Überbrückung von Versorgungsengpässen. Zudem wird die Beachtung des aktuellen Rote-Hand-Briefs zu Remsima (Infliximab) im klinischen Alltag empfohlen.

Häufig gestellte Fragen

Laut PEI sind Anfang 2026 die Influenza-Impfstoffe Influvac und Efluelda mit italienischer Beschriftung in Deutschland verfügbar. Dies dient der Sicherstellung der nationalen Impfstoffversorgung.

Das PEI meldet, dass der Chikungunya-Impfstoff Vimkunya mit französischer Beschriftung in Deutschland in den Verkehr gebracht wurde. Entsprechende Meldungen zur Verfügbarkeit wurden im Februar und April 2026 veröffentlicht.

Die Übersicht des PEI listet einen Rote-Hand-Brief zu Remsima (Infliximab) auf. Zudem gab es behördlich abgestimmte Informationsschreiben zu Ordspono (Odronextamab) und Yimmugo.

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Quelle: Sicherheitsinformationen (Human) (PEI, 2026). Originaldokument ansehen

KI-generierte Zusammenfassung. Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung. Die klinische Entscheidung trifft der behandelnde Arzt.

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