Impfstoffe & Biologika: Rote-Hand-Briefe & Sicherheit
Hintergrund
Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) veröffentlicht als Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel regelmäßig sicherheitsrelevante Informationen für medizinische Fachkreise. Diese Zusammenfassung basiert auf der Übersicht der Sicherheitsinformationen für Humanarzneimittel aus dem ersten Quartal 2026.
Zu den Publikationen gehören Rote-Hand-Briefe, behördlich abgestimmte Informationsschreiben sowie Meldungen zur Verfügbarkeit von Impfstoffen. Insbesondere bei Lieferengpässen informiert das PEI über die befristete Gestattung des Inverkehrbringens von fremdsprachig beschrifteter Ware.
Da der Quelltext lediglich eine tabellarische Übersicht der Veröffentlichungen darstellt, beschränkt sich diese Zusammenfassung auf die Auflistung der betroffenen Präparate und die Art der jeweiligen Mitteilung.
💡Praxis-Tipp
Bei der Anwendung der Influenza-Impfstoffe Influvac und Efluelda sowie des Chikungunya-Impfstoffs Vimkunya ist im Jahr 2026 auf fremdsprachige Verpackungen (italienisch bzw. französisch) zu achten. Das PEI bestätigt die reguläre Einsetzbarkeit dieser Chargen in Deutschland zur Überbrückung von Versorgungsengpässen. Zudem wird die Beachtung des aktuellen Rote-Hand-Briefs zu Remsima (Infliximab) im klinischen Alltag empfohlen.
Häufig gestellte Fragen
Laut PEI sind Anfang 2026 die Influenza-Impfstoffe Influvac und Efluelda mit italienischer Beschriftung in Deutschland verfügbar. Dies dient der Sicherstellung der nationalen Impfstoffversorgung.
Das PEI meldet, dass der Chikungunya-Impfstoff Vimkunya mit französischer Beschriftung in Deutschland in den Verkehr gebracht wurde. Entsprechende Meldungen zur Verfügbarkeit wurden im Februar und April 2026 veröffentlicht.
Die Übersicht des PEI listet einen Rote-Hand-Brief zu Remsima (Infliximab) auf. Zudem gab es behördlich abgestimmte Informationsschreiben zu Ordspono (Odronextamab) und Yimmugo.
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Quelle: Sicherheitsinformationen (Human) (PEI, 2026). Originaldokument ansehen
KI-generierte Zusammenfassung. Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung. Die klinische Entscheidung trifft der behandelnde Arzt.
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Chikungunya-Impfstoff Vimkunya mit französischer Beschriftung erneut in Deutschland verfügbar
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