Rabipur Tollwut-Impfstoff: PEI-Sicherheitsinformation
Hintergrund
Diese Zusammenfassung basiert auf einer kurzen Sicherheitsinformation des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) aus dem August 2024. Der Informationsbrief des Herstellers Bavarian Nordic thematisiert den Tollwut-Impfstoff Rabipur.
Tollwut ist eine lebensbedrohliche Virusinfektion, gegen die Rabipur sowohl zur präexpositionellen als auch zur postexpositionellen Prophylaxe eingesetzt wird. Der Impfstoff liegt als Pulver vor und muss vor der Injektion mit einem Lösungsmittel rekonstituiert werden.
Laut der Mitteilung des PEI gab es Berichte über Gummipartikel, die nach diesem Rekonstitutionsprozess im Impfstoff aufgetreten sind. Der Informationsbrief zielt darauf ab, medizinische Fachkreise über dieses Phänomen aufzuklären und Risiken zu minimieren.
Empfehlungen
Die vorliegende Kurzinformation des Paul-Ehrlich-Instituts verweist auf einen Informationsbrief des Herstellers Bavarian Nordic.
Gummipartikel nach Rekonstitution
Laut der Mitteilung wurden Gummipartikel beobachtet, die nach der Rekonstitution des Impfstoffpulvers mit dem Lösungsmittel in der Flüssigkeit auftraten. Der Hersteller formuliert in seinem vollständigen Informationsbrief spezifische Empfehlungen zur Minimierung dieses Risikos.
Da der vorliegende Kurztext die genauen Handlungsschritte nicht auflistet, wird medizinischem Fachpersonal geraten, den vollständigen Informationsbrief auf der Website des PEI zu konsultieren.
Allgemein wird im medizinischen Kontext bei der Rekonstitution von Trockenstechampullen Folgendes empfohlen:
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Die Durchstechstopfen mittig und im 90-Grad-Winkel mit der Kanüle zu punktieren, um ein Ausstanzen von Gummipartikeln zu vermeiden.
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Die rekonstituierte Lösung vor der Injektion visuell auf Fremdpartikel zu prüfen.
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Bei sichtbaren Partikeln den Impfstoff nicht zu verabreichen.
💡Praxis-Tipp
Laut der Sicherheitsinformation des PEI kann es bei der Rekonstitution des Tollwut-Impfstoffs Rabipur zum Auftreten von Gummipartikeln kommen. Es wird dringend empfohlen, die rekonstituierte Impfstofflösung vor der Verabreichung stets visuell auf Fremdpartikel zu kontrollieren und die spezifischen Rekonstitutionsempfehlungen des Herstellers zu beachten.
Häufig gestellte Fragen
Das Paul-Ehrlich-Institut veröffentlichte im August 2024 einen Informationsbrief des Herstellers Bavarian Nordic. Grund dafür sind Berichte über Gummipartikel, die nach der Rekonstitution im Tollwut-Impfstoff aufgetreten sind.
Laut der Sicherheitsinformation gibt es spezifische Empfehlungen zur Minimierung des Risikos von Gummipartikeln bei der Rekonstitution. Für die genauen Handlungsschritte wird auf den vollständigen Informationsbrief des Herstellers verwiesen.
Der Impfstoff Rabipur wird von dem pharmazeutischen Unternehmen Bavarian Nordic hergestellt. Das Paul-Ehrlich-Institut publiziert entsprechende Sicherheitsinformationen des Herstellers für Fachkreise.
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Quelle: Informationsbrief von Bavarian Nordic: Rabipur (Tollwut-Impfstoff) (PEI, 2024). Originaldokument ansehen
KI-generierte Zusammenfassung. Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung. Die klinische Entscheidung trifft der behandelnde Arzt.