Rote-Hand-Briefe 2024: Risiken und Kontraindikationen
Hintergrund
Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) veröffentlicht regelmäßig Sicherheitsinformationen und Rote-Hand-Briefe zu humanmedizinischen Arzneimitteln. Diese Zusammenfassung basiert auf der Übersicht der Sicherheitsinformationen des Jahres 2024.
Die publizierten Dokumente umfassen wichtige Warnhinweise zu Nebenwirkungen, Informationen zu Lieferengpässen sowie Hinweise zu fehlerhaften oder fremdsprachigen Verpackungen. Sie dienen der zeitnahen Information von medizinischem Fachpersonal, um die Patientensicherheit und die medikamentöse Versorgung zu gewährleisten.
💡Praxis-Tipp
Es wird empfohlen, bei der Verordnung von CAR-T-Zelltherapien oder RSV-Prophylaxen die aktuellen Rote-Hand-Briefe und Versorgungsinformationen des Paul-Ehrlich-Instituts zu beachten. Zudem sollte medizinisches Personal bei fremdsprachigen oder fehlerhaft bedruckten Verpackungen auf die entsprechenden Informationsbriefe der Hersteller zurückgreifen, um Anwendungsfehler zu vermeiden.
Häufig gestellte Fragen
Laut PEI betrifft der Rote-Hand-Brief vom Juli 2024 die Präparate Abecma, Breyanzi, Carvykti, Kymriah, Tecartus und Yescarta.
Ja, das PEI verweist auf einen Informationsbrief des Herstellers Novo Nordisk vom August 2024, der Lieferengpässe bei NovoEight (Tuructocog alfa) thematisiert.
Gemäß den Sicherheitsinformationen des PEI wurde Oyavas im Juli 2024 mit ungarischer Beschriftung in Deutschland verfügbar gemacht, um die Versorgung mit diesem monoklonalen Antikörper sicherzustellen.
Das PEI listet für September 2024 spezifische Informationen zur Versorgungssituation mit Beyfortus auf. Dieses Präparat wird zur Prävention von RSV-Erkrankungen der unteren Atemwege eingesetzt.
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Quelle: Direkt zur Navigation (PEI, 2026). Originaldokument ansehen
KI-generierte Zusammenfassung. Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung. Die klinische Entscheidung trifft der behandelnde Arzt.
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