Tollwut-Impfstoff (Rabipur): Prüfung auf Gummipartikel

KI-generierte Zusammenfassung|Quelle: AkdÄ (2024)|Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung

Hintergrund

Diese Zusammenfassung basiert auf der kurzen Drug Safety Mail 2024-36 der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ). Rabipur ist ein inaktivierter Impfstoff, der zur aktiven Immunisierung gegen Tollwut indiziert ist.

Die AkdÄ hat in einem Informationsbrief auf ein aktuelles Qualitätsproblem bei der Zubereitung dieses Impfstoffs hingewiesen. Laut Meldung wurden nach der Rekonstitution des Pulvers mit dem Lösungsmittel aus der Fertigspritze sichtbare Partikel in der Impfstofflösung festgestellt.

Bei diesen Verunreinigungen handelt es sich um Gummi. Das Material löst sich während des Rekonstitutionsprozesses aus dem Gummistopfen der Impfstofffläschchen und gelangt so in die Injektionslösung.

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Häufige Fragen dazu

💡Praxis-Tipp

Laut AkdÄ ist eine sorgfältige visuelle Inspektion der Rabipur-Impfstofflösung unmittelbar nach der Rekonstitution unerlässlich. Es wird darauf hingewiesen, dass sich Gummipartikel aus dem Stopfen lösen können, weshalb verunreinigte Lösungen unter keinen Umständen verimpft werden dürfen.

Häufig gestellte Fragen

Die AkdÄ warnt vor sichtbaren Gummipartikeln, die nach der Rekonstitution in der Impfstofflösung auftreten können. Diese stammen aus dem Gummistopfen des Impfstofffläschchens.

Laut AkdÄ wird eine genaue visuelle Überprüfung der rekonstituierten Lösung empfohlen. Bei sichtbaren Partikeln darf der Impfstoff nicht verabreicht werden.

Der inaktivierte Impfstoff Rabipur ist zur aktiven Immunisierung gegen Tollwut indiziert.

Die Partikel bestehen aus Gummi. Laut Informationsbrief der AkdÄ wird das Material während des Rekonstitutionsprozesses aus dem Gummistopfen in die Lösung übertragen.

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Quelle: AkdÄ: Informationsbrief zu Rabipur (Tollwut-Impfstoff, inaktiviert): Berichte über Gummipartikel im Impfstoff nach der Rekonstitution – Empfehlungen (AkdÄ, 2024). Originaldokument ansehen

KI-generierte Zusammenfassung. Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung. Die klinische Entscheidung trifft der behandelnde Arzt.

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