Guillain-Barré-Syndrom (GBS): Risiko nach Vaxzevria
Hintergrund
Diese Zusammenfassung basiert auf einer kurzen Bekanntgabe der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) aus dem Jahr 2021.
Die Publikation thematisiert Sicherheitsbedenken bezüglich der adenoviralen Vektorimpfstoffe Vaxzevria® (AstraZeneca) und COVID-19 Vaccine Janssen®, die zur Vorbeugung von COVID-19 eingesetzt werden.
Das Guillain-Barré-Syndrom (GBS) ist eine seltene, akut auftretende Polyneuropathie, die zu fortschreitender Muskelschwäche führt und gelegentlich nach Infektionen oder Impfungen beobachtet wird. Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) erfasst und bewertet kontinuierlich Verdachtsfälle von Nebenwirkungen, um die Sicherheit der Impfstoffe zu überwachen.
💡Praxis-Tipp
Es wird darauf hingewiesen, bei Personen, die nach einer Impfung mit Vaxzevria® oder Janssen® neurologische Ausfälle wie eine aufsteigende Muskelschwäche entwickeln, differenzialdiagnostisch an ein Guillain-Barré-Syndrom zu denken. Die Einstufung als sehr seltene Nebenwirkung unterstreicht die Notwendigkeit einer sorgfältigen Anamnese bei postvakzinalen neurologischen Beschwerden.
Häufig gestellte Fragen
Laut AkdÄ wurde das Guillain-Barré-Syndrom (GBS) als sehr seltene Nebenwirkung nach der Impfung mit bestimmten COVID-19-Impfstoffen identifiziert. Dies führte zu einer entsprechenden Anpassung der Fachinformationen.
Die Sicherheitswarnung der AkdÄ bezieht sich spezifisch auf die adenoviralen Vektorimpfstoffe Vaxzevria® (AstraZeneca) und COVID-19 Vaccine Janssen®.
Die Einstufung basiert auf der kontinuierlichen Auswertung von Fallberichten aus dem Spontanmeldesystem sowie auf Publikationen in der medizinischen Fachliteratur durch das Paul-Ehrlich-Institut.
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Quelle: AkdÄ Bekanntgabe: Guillain-Barré-Syndrom im Zusammenhang mit COVID-19 Vaccine AstraZeneca (Vaxzevria®) (AkdÄ, 2021). Originaldokument ansehen
KI-generierte Zusammenfassung. Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung. Die klinische Entscheidung trifft der behandelnde Arzt.
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