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AkdÄ2008

AkdÄ Bekanntgabe: Imatinib als mögliche Ursache einer Rhabdomyolyse

Zusammenfassung

Imatinib als mögliche Ursache einer Rhabdomyolyse (UAW-News - International) - Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft Home Arzneimittelsicherheit Bekanntgaben Imatinib als mögliche Ursache einer Rhabdomyolyse (UAW-News - International) Imatinib als mögliche Ursache einer Rhabdomyolyse (UAW-News - International) 04.08.2008 Imatinib (Glivec®) ist ein Tyrosinkinase-Inhibitor, der u. a. zur Behandlung der Philadelphia-Chromosom-positiven chronischen myeloischen Leukämie (CML) und gastroint

Kerninformationen

ertragen. Zu den häufigsten unerwünschten Wirkungen gehören laut Fachinformation periorbitale und periphere Ödeme, Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Abdominalschmerzen und Hauterscheinungen. Außerdem wird auf Myalgien und Muskelkrämpfe hingewiesen, nicht aber auf die Gefahr von Rhabdomyolysen (1). Im ...
bis 110) stationär aufgenommen. Andere Ursachen einer erhöhten CK, wie z. B. andere Arzneimittel oder ein Herzinfarkt, wurden differenzialdiagnostisch ausgeschlossen. In der Elektromyografie zeigten sich Veränderungen wie bei einer Myopathie. Nach Absetzen von Imatinib verschwanden die Beschwerden u...
on sprechen für eine kausale Verknüpfung zwischen der Gabe von Imatinib und dem Auftreten der Rhabdomyolyse. Im deutschen Spontanmeldesystem (gemeinsame Datenbank von BfArM und AkdÄ, Stand: 19. 6. 2008) sind 792 Verdachtsfälle unerwünschter Arzneimittelwirkungen nach Gabe von Imatinib erfasst, davon...
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