BfArM1998

Heparin-induzierte Thrombozytopenie bei Verfahren, in denen extrakorporale Kreisläufe eingesetzt werden (Hämodialyse, LDL-Apherese)

Zusammenfassung

BfArM - Weitere Arzneimittelrisiken - Heparin-induzierte Thrombozytopenie bei Verfahren, in denen extrakorporale Kreisläufe eingesetzt werden (Hämodialyse, LDL-Apherese) BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte Heparin-induzierte Thrombozytopenie bei Verfahren, in denen extrakorporale Kreisläufe eingesetzt werden (Hämodialyse, LDL -Apherese) 01.09.1998 Wirkstoff: Heparin Die Antikörper-vermittelte Heparin-induzierte Thrombozytopenie Typ II ( HIT ) gilt als eine potentiell lebe

Kerninformationen

n, in der Regel fünf bis 15 Tage nach Beginn der Heparingabe. Bei sensibilisierten Patienten kann eine HIT allerdings bereits innerhalb weniger Stunden nach Re-Exposition manifest werden. Die Häufigkeit der HIT wird mit 0,5-3% angegeben bei Patienten, die an mehr als fünf Tagen hintereinander Hepari...
zerebralen Insulten) [Rote-Hand-Brief]. Empfehlungen zum Vorgehen bei Heparin-induzierten Thrombozytopenien wurden bereits früher veröffentlicht [ Rote-Hand-Brief]. Auf Veranlassung des früheren Bundesgesundheitsamtes wurden im Jahre 1992 Hinweise auf das Auftreten einer HIT in die Fach- und Gebrauc...
rungstest (HIPA) ohne weitere klinische Symptomatik festgestellt. Bei einem 48jährigen Patienten wurde eine Thrombozytopenie sowie ein positives HIPA-Testergebnis ebenfalls ohne weitere klinische Symptomatik festgestellt. Die meisten Hämodialyse- bzw. LDL -Aphereseverfahren werden unter Verwendung v...
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