Chikungunya-Impfstoff (Ixchiq): Kontraindikation ab 65

KI-generierte Zusammenfassung|Quelle: AkdÄ (2025)|Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung

Hintergrund

Chikungunya ist eine durch Mücken übertragene Viruserkrankung. Zur Prävention steht der Lebendimpfstoff Ixchiq zur Verfügung, der für die aktive Immunisierung von Personen ab 12 Jahren zugelassen ist.

Der aktuelle Rote-Hand-Brief der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) aus dem Jahr 2025 informiert über neue Sicherheitsbedenken im Zusammenhang mit diesem Impfstoff.

Auslöser der Warnung sind weltweite Meldungen über 17 schwerwiegende unerwünschte Ereignisse nach der Impfung mit Ixchiq, die bis Anfang Mai 2025 erfasst wurden. Diese traten bei Personen im Alter von 62 bis 89 Jahren auf und führten in zwei Fällen zum Tod.

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💡Praxis-Tipp

Der wichtigste Aspekt aus der aktuellen Sicherheitswarnung ist die strikte Beachtung der neuen Altersgrenze. Es wird dringend darauf hingewiesen, Ixchiq bis zum Abschluss der behördlichen Überprüfung ausschließlich bei immunkompetenten Personen zwischen 12 und 64 Jahren einzusetzen.

Häufig gestellte Fragen

Es wurden weltweit 17 schwerwiegende unerwünschte Ereignisse bei geimpften Personen zwischen 62 und 89 Jahren gemeldet. Darunter befanden sich zwei Todesfälle, was zu einer EU-weiten Überprüfung der Sicherheit führte.

Ja, laut der Sicherheitswarnung kann der Impfstoff weiterhin bei Personen im Alter von 12 bis 64 Jahren angewendet werden. Voraussetzung ist, dass bei den geimpften Personen keine Immunschwäche vorliegt.

Nein, der Rote-Hand-Brief betont, dass der Lebendimpfstoff bei Personen mit krankheits- oder medikamentenbedingter Immunsuppression streng kontraindiziert ist. Dies gilt unabhängig vom Alter der Person.

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Quelle: AkdÄ: Rote-Hand-Brief zu Ixchiq (Chikungunya-Impfstoff (lebend)): neue Kontraindikation bei Patienten ab 65 Jahren, während die EU-weite Überprüfung (AkdÄ, 2025). Originaldokument ansehen

KI-generierte Zusammenfassung. Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung. Die klinische Entscheidung trifft der behandelnde Arzt.

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