AkdÄ2013

AkdÄ Bekanntgabe: Sekundäres Raynaud-Syndrom nach Behandlung mit Interferon beta

Zusammenfassung

Sekundäres Raynaud-Syndrom nach Behandlung mit Interferon beta (Aus der UAW-Datenbank) - Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft Home Arzneimittelsicherheit Bekanntgaben Sekundäres Raynaud-Syndrom nach Behandlung mit Interferon beta (Aus der… Sekundäres Raynaud-Syndrom nach Behandlung mit Interferon beta (Aus der UAW-Datenbank) Deutsches Ärzteblatt, Jg. 110, Heft 16, 19.04.2013 Deutsches Ärzteblatt, Jg. 110, Heft 16, 19.04.2013 19.04.2013 Interferon beta: Indikation und Verordnun

Kerninformationen

sicherte MS, bei schubförmiger MS (relapsing-remitting, RRMS) sowie bei sekundär progredienter MS im akuten Stadium (1). Bei der primär progredienten Verlaufsform (PPMS) ist IFN beta nicht wirksam (2). Im Jahr 2011 wurden 13 Mio. DDD von IFN beta verordnet (3). Der AkdÄ wurde der Fall einer Patienti...
hänomen mit anfallsartigem Abblassen der Fußzehen auf. Die Beschwerden wurden als progredient geschildert. Trophische Störungen traten nicht auf. Mittels Doppler-Sonographie wurde eine fixierte akrale Durchblutungsstörung im Sinne einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit ausgeschlossen. Angi...
se, insbesondere nicht auf eine Sklerodermie. Darüber hinaus erschien diese Diagnose unwahrscheinlich nach Unterlippenbiopsie mit negativem Eregbnis. Zusammenfassend besteht bei der Patientin ein Raynaud-Syndrom mit schon erheblicher irreversibler Einengung kleiner Arterien, das von den behandelnden...
Originaldokument ansehen

Fragen zu diesem Thema?

ClariMed durchsucht alle Leitlinien mit KI und liefert quellenbasierte Antworten in Sekunden.

Jetzt auf ClariMed suchen

Verwandte Leitlinien