BfArM2013
Rote-Hand-Brief zu Trobalt® (Retigabin): Risiko von Pigmentveränderungen
Zusammenfassung
# Rote-Hand-Brief zu Trobalt® (Retigabin): Risiko von Pigmentveränderungen
## Datum
24.06.2013
## Wirkstoff-Info
Wirkstoff:
## Risikoinformation
Die Firma GlaxoSmithKline informiert darüber, dass die Behandlung mit dem Arzneimittel Trobalt® zu Pigmentveränderungen von Augengeweben, einschließlich der Retina, und der Haut, Lippen und/oder der Nägel führen kann. Trobalt® sollte ab jetzt nur als Zusatztherapie von pharmakoresistenten fokalen Krampfanfällen mit oder ohne sekundäre Generalisier
Kerninformationen
# Rote-Hand-Brief zu Trobalt® (Retigabin): Risiko von Pigmentveränderungen
## Wirkstoff-Info
Wirkstoff:
# Rote-Hand-Brief zu Trobalt® (Retigabin): Risiko von Pigmentveränderungen
## Risikoinformation
Die Firma GlaxoSmithKline informiert darüber, dass die Behandlung mit dem Arzneimittel Trobalt® zu Pigmentveränderungen von Augengeweben, einschließlich der Retina, und der Haut, Lippen und/oder der Näg...
# Rote-Hand-Brief zu Trobalt® (Retigabin): Risiko von Pigmentveränderungen
## Originaldokumente
Rote-Hand-Brief/Informationsbrief herunterladen
, Veröffentlicht am
24.06.2013
PDF, 343KB, barrierefrei ⁄ barrierearm: https://www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoinformationen/Pharmakovi...
Fragen zu diesem Thema?
ClariMed durchsucht alle Leitlinien mit KI und liefert quellenbasierte Antworten in Sekunden.
Jetzt auf ClariMed suchenVerwandte Leitlinien
BfArM2017
Informationsbrief zu Trobalt® (Retigabin): Weltweite Marktrücknahme
BfArM2019
Rote-Hand-Brief zu elmiron® (Pentosanpolysulfat-Natrium): Risiko von pigmentärer Makulopathie
BfArM2019
Rote-Hand-Brief zu Retinoiden: Teratogenität und neuropsychiatrische Erkrankungen
BfArM2013
Rote-Hand-Brief zu tolperisonhaltigen Produkten: Risiko von Überempfindlichkeitsreaktionen
BfArM2013
Rote-Hand-Brief zu Erivedge® (Vismodegib)
BfArM2023
Rote-Hand-Brief zu Topiramat: Neue Beschränkungen zur Verhinderung einer Exposition während der Schwangerschaft
BfArM2013
Rote-Hand-Brief zu temozolomidhaltigen Arzneimitteln: Risiko von schwerer Lebertoxizität
BfArM2008