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AkdÄ2008

AkdÄ Bekanntgabe: Eine Gynäkomastie durch Finasterid kann die Diagnose eines Mammakarzinoms beim Mann verzögern

Zusammenfassung

Eine Gynäkomastie durch Finasterid kann die Diagnose eines Mammakarzinoms beim Mann verzögern (Aus der UAW-Datenbank) - Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft Home Arzneimittelsicherheit Bekanntgaben Eine Gynäkomastie durch Finasterid kann die Diagnose eines Mammakarzinoms beim… Eine Gynäkomastie durch Finasterid kann die Diagnose eines Mammakarzinoms beim Mann verzögern (Aus der UAW-Datenbank) 14.11.2008 Finasterid ist zugelassen zur Behandlung der benignen Prostatahyperplasie (BPH) s

Kerninformationen

emmung der 5-alpha-Reduktase sinkt die DHT-Konzentration im Plasma, wodurch eine mittlere Reduktion des Prostatavolumens um etwa 20 % erreicht wird (1). Die Verordnungen von Finasterid waren im Jahr 2007 mit 11,8 Mio. DDD gegenüber dem Vorjahr um 22,9 % rückläufig (2). Der AkdÄ wurde der Fall eines ...
ne Knoten, keine Sekretion, gleichmäßige Konsistenz) zeigte sich histologisch ein infiltrierendes duktales Karzinom. Da es nicht im Gesunden entfernt worden war, musste eine Nachoperation durchgeführt werden. Aufgrund des Tumorstadiums (G3, pT2, pN1) wurde eine Chemotherapie begonnen und eine Nachbe...
s Quotienten von östrogen- zu androgenwirksamen Molekülen denkbar. Für diese Vermutung spricht, dass es unter der Therapie gelegentlich (> 1/1 000, < 1/100) zur Gynäkomastie kommt. Darüber hinaus wird in der Fachinformation über Einzelfälle von Sekretionen aus der Brustdrüse sowie vom Auftreten von ...
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