Mirikizumab bei Colitis ulcerosa: Therapie & Indikation

KI-generierte Zusammenfassung|Quelle: G-BA (2023)|Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung

Hintergrund

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat ein Nutzenbewertungsverfahren für den Wirkstoff Mirikizumab (Handelsname Omvoh) abgeschlossen. Der Beschluss zur Nutzenbewertung nach Paragraf 35a SGB V trat am 18. Januar 2024 in Kraft.

Mirikizumab wird im therapeutischen Gebiet der Krankheiten des Verdauungssystems eingesetzt. Diese Zusammenfassung basiert auf den administrativen Eckdaten des G-BA-Beschlusses zur Nutzenbewertung.

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Häufige Fragen dazu

💡Praxis-Tipp

Es wird empfohlen, bei der Indikationsstellung für Mirikizumab die strengen Vorgaben zum vorherigen Therapieversagen unter konventioneller oder Biologika-Therapie zu dokumentieren.

Häufig gestellte Fragen

Mirikizumab wird bei erwachsenen Personen mit mittelschwerer bis schwerer aktiver Colitis ulcerosa eingesetzt.

Es wird ein unzureichendes Ansprechen, ein Wirkverlust oder eine Unverträglichkeit gegenüber einer konventionellen Therapie oder einer Biologika-Behandlung vorausgesetzt.

Die genauen Angaben zum Zusatznutzen und zur zweckmäßigen Vergleichstherapie sind in den vollständigen Beschlussdokumenten des G-BA vom 18.01.2024 hinterlegt.

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Quelle: G-BA Nutzenbewertung: Mirikizumab (Colitis Ulcerosa, vorbehandelt) (G-BA, 2023). Originaldokument ansehen

KI-generierte Zusammenfassung. Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung. Die klinische Entscheidung trifft der behandelnde Arzt.

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