Insuman 40 I.E./ml: Umstellung auf 100 I.E./ml
Hintergrund
Die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) informiert in der Drug Safety Mail 2019-19 über die Vertriebseinstellung von Insuman® 40 I.E./ml Durchstechflaschen (Insulin human). Die Restbestände dieses Präparats werden derzeit abverkauft.
Als Alternative stehen unter anderem Durchstechflaschen mit einer Konzentration von 100 I.E./ml zur Verfügung. Diese Zusammenfassung basiert auf der Kurzinformation der AkdÄ und fokussiert sich auf die Risikominimierung während der Umstellungsphase.
💡Praxis-Tipp
Die AkdÄ warnt ausdrücklich vor dem Risiko von Fehldosierungen durch die Verwendung falscher Insulinspritzen während der Umstellungsphase. Es wird empfohlen, bei der Verordnung von Insuman® 100 I.E./ml die zwingende Nutzung von U-100-Spritzen sicherzustellen und die Blutzuckerwerte initial engmaschig zu kontrollieren.
Häufig gestellte Fragen
Laut AkdÄ hat der Zulassungsinhaber den Vertrieb der Insuman® 40 I.E./ml Durchstechflaschen eingestellt. Die Restbestände werden derzeit noch abverkauft.
Als Alternative stehen laut AkdÄ unter anderem Insuman® Durchstechflaschen mit einer Konzentration von 100 I.E./ml zur Verfügung. Die Umstellung sollte ärztlich begleitet werden.
Die AkdÄ betont, dass für Insuman® 100 I.E./ml zwingend U-100-Insulinspritzen verwendet werden müssen. Die Nutzung anderer Spritzen führt zu gefährlichen Fehldosierungen.
Es wird empfohlen, in den ersten Wochen nach der Umstellung den Blutzucker engmaschig zu überwachen. Zudem sollte vor jeder Anwendung die Konzentration auf dem Etikett geprüft werden.
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Quelle: AkdÄ: Information zu Insuman® (Insulin human) (AkdÄ, 2019). Originaldokument ansehen
KI-generierte Zusammenfassung. Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung. Die klinische Entscheidung trifft der behandelnde Arzt.
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