Alopecia areata: AWMF Leitlinie
Hintergrund
Die Alopecia areata (kreisrunder Haarausfall) ist eine entzündliche, meist autoimmun bedingte Erkrankung der Haarfollikel. Sie kann in jedem Lebensalter auftreten und betrifft Kinder, Jugendliche sowie Erwachsene gleichermaßen.
Das klinische Bild reicht von umschriebenen, kreisrunden kahlen Stellen auf der Kopfhaut bis hin zum vollständigen Verlust der Körperbehaarung. Die Erkrankung stellt oft eine erhebliche psychische Belastung für die Betroffenen dar.
Diese Zusammenfassung basiert auf den Kurzdaten der Leitlinie. Da das Originaldokument der AWMF-Leitlinie 013-104 derzeit im Register nicht abrufbar ist, beschränkt sich dieser Artikel auf den aktuellen Publikationsstatus und allgemeine medizinische Hintergrundinformationen.
💡Praxis-Tipp
Da die spezifische AWMF-Leitlinie zur Alopecia areata derzeit nicht abrufbar ist, wird in der klinischen Praxis ein individuelles Vorgehen auf Basis aktueller dermatologischer Fachliteratur empfohlen. Es wird zudem angeraten, der psychologischen Begleitung der oft stark belasteten Patienten besondere Aufmerksamkeit zu widmen.
Häufig gestellte Fragen
Alopecia areata, auch kreisrunder Haarausfall genannt, ist eine entzündliche Haarausfallerkrankung. Sie wird meist durch Autoimmunprozesse ausgelöst und führt zu umschriebenem oder generalisiertem Haarverlust.
Die AWMF-Leitlinie mit der Registernummer 013-104 ist laut offiziellem Register derzeit nicht verfügbar. Ein genaues Datum für eine Neuveröffentlichung oder ein Update geht aus dem aktuellen Status nicht hervor.
Die Erkrankung kann in jedem Lebensalter auftreten. Sie betrifft sowohl Kinder und Jugendliche als auch Erwachsene gleichermaßen.
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Quelle: Diagnostik und Therapie der Alopecia areata bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen (AWMF, 2026). Originaldokument ansehen
KI-generierte Zusammenfassung. Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung. Die klinische Entscheidung trifft der behandelnde Arzt.