AWMF2026Onkologie

Supportive Therapie Onkologie: AWMF Leitlinie Status

KI-generierte Zusammenfassung|Quelle: AWMF (2026)|Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung

Hintergrund

Die AWMF-Leitlinie "Supportive Therapie bei onkologischen PatientInnen" (Registernummer 032-054OL) ist laut dem offiziellen AWMF-Leitlinienregister derzeit nicht verfügbar. Diese Zusammenfassung basiert auf dem aktuellen Statusbericht des Registers und ergänzt allgemeines medizinisches Hintergrundwissen zur Thematik.

Die supportive Therapie ist eine zentrale Säule der onkologischen Behandlung. Sie umfasst alle Maßnahmen, die darauf abzielen, die Symptome der Krebserkrankung sowie die Nebenwirkungen der tumorspezifischen Therapien (wie Chemotherapie, Strahlentherapie oder zielgerichtete Therapien) zu lindern.

Zu den Kernbereichen der Supportivtherapie gehören unter anderem die Prävention und Behandlung von Übelkeit und Erbrechen (Antiemese), das Management von tumorbedingter Fatigue, die Schmerztherapie, die psychoonkologische Betreuung sowie die Ernährungstherapie. Ziel ist es, die Lebensqualität der Patienten zu erhalten und potenziell lebensrettende Therapieabbrüche zu vermeiden.

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💡Praxis-Tipp

Da die aktuelle Fassung der nationalen Leitlinie zur supportiven Therapie momentan nicht verfügbar ist, wird empfohlen, sich bei klinischen Entscheidungen auf interdisziplinäre Tumorboards und etablierte internationale Standards (wie ESMO- oder ASCO-Guidelines) zu stützen. Es ist ratsam, das AWMF-Register regelmäßig auf die Publikation der aktualisierten Version (Registernummer 032-054OL) zu prüfen.

Häufig gestellte Fragen

Die AWMF-Leitlinie mit der Registernummer 032-054OL ist laut dem offiziellen Register derzeit nicht verfügbar. Es wird erwartet, dass eine aktualisierte Version in Zukunft wieder online gestellt wird.

Sie beinhaltet alle medizinischen und pflegerischen Maßnahmen zur Linderung von krankheits- und therapiebedingten Symptomen. Dazu zählen unter anderem Antiemese, Schmerztherapie, Ernährungssupport und psychoonkologische Betreuung.

Bis zur Wiederveröffentlichung der deutschen Leitlinie können internationale Empfehlungen wie die der ESMO (European Society for Medical Oncology) oder der ASCO (American Society of Clinical Oncology) als klinische Orientierung dienen.

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KI-generierte Zusammenfassung. Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung. Die klinische Entscheidung trifft der behandelnde Arzt.

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