RKI/STIKO2026Infektiologie

Impfbereitschaft und Impfakzeptanz: RKI-Studien

KI-generierte Zusammenfassung|Quelle: RKI/STIKO (2026)|Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung

Hintergrund

Diese Zusammenfassung basiert auf einem Kurztext des RKI zur Impfbereitschaft. Impfungen gehören zu den wirksamsten präventiven Maßnahmen der Medizin und retten weltweit Millionen Menschenleben.

Dennoch bleibt laut RKI auch in Deutschland eine beträchtliche Anzahl von Menschen gegen impfpräventable Erkrankungen ungeimpft. Dies birgt das Risiko schwerer Krankheitsverläufe bis hin zum Tod.

Um wirksame Strategien zur Erhöhung der Impfquoten zu entwickeln, ist es laut RKI essenziell zu verstehen, welche Menschen sich aus welchen Gründen für oder gegen eine Impfung entscheiden. Hierzu werden verschiedene Monitoring-Projekte durchgeführt.

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💡Praxis-Tipp

Das RKI hebt hervor, dass das Verständnis der individuellen Gründe für oder gegen eine Impfung essenziell ist, um präventive Maßnahmen erfolgreich umzusetzen. Für den klinischen Alltag bedeutet dies, dass die Kenntnis über aktuelle Vorbehalte – beispielsweise bei der neuen RSV-Prophylaxe – dabei helfen kann, in der ärztlichen Beratung gezielter auf die Ängste und Fragen von Patienten oder Eltern einzugehen.

Häufig gestellte Fragen

Das RKI führt aktuell unter anderem die Projekte IMPRESS, RAVE und OKaPII durch. Diese untersuchen die allgemeine Impfakzeptanz in der Bevölkerung, die Einstellung zur RSV-Prophylaxe sowie die Influenza-Impfquoten bei Klinikpersonal.

Das RAVE-Projekt begleitet die Einführung der RSV-Prophylaxe und -Impfung in Deutschland. Es untersucht laut RKI insbesondere die Akzeptanz der Prophylaxe für Neugeborene und Säuglinge durch Befragungen von Eltern und medizinischem Personal.

Im Rahmen der OKaPII-Studie erhebt das RKI regelmäßig die Influenza-Impfquoten bei Klinikpersonal. Ziel ist es, das Impfverhalten und zeitliche Entwicklungen in dieser spezifischen Berufsgruppe kontinuierlich zu analysieren und besser zu verstehen.

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KI-generierte Zusammenfassung. Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung. Die klinische Entscheidung trifft der behandelnde Arzt.

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