Differenzialblutbild: Referenzwerte und Indikation

KI-generierte Zusammenfassung|Quelle: Gesundheit.gv.at (2026)|Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung

Hintergrund

Die Informationen von Gesundheit.gv.at (2026) beschreiben das Differenzialblutbild als essenziellen Bestandteil der Labordiagnostik. Es erfasst ausschließlich die weißen Blutkörperchen (Leukozyten) und schlüsselt diese qualitativ sowie quantitativ auf.

Dabei werden sowohl relative (prozentuale) als auch absolute Werte (Zellzahl pro Liter) der verschiedenen Leukozyten-Subpopulationen ermittelt. Diese detaillierte Aufschlüsselung ist klinisch relevant, um spezifische Immunreaktionen, Infektionen oder hämatologische Erkrankungen genauer eingrenzen zu können.

In der klinischen Praxis liefert insbesondere das manuelle Differenzialblutbild wichtige Zusatzinformationen, wie etwa eine Linksverschiebung bei bakteriellen Infektionen oder toxische Granulationen. Diese Zusammenfassung basiert auf einer kurzen Patienteninformation der Quelle und wurde um allgemeines medizinisches Hintergrundwissen ergänzt.

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Häufige Fragen dazu

💡Praxis-Tipp

Es wird darauf hingewiesen, dass ein automatisches Differenzialblutbild bei spezifischen klinischen Fragestellungen zwingend durch ein manuelles Differenzialblutbild (Blutausstrich) mikroskopisch überprüft werden sollte.

Häufig gestellte Fragen

Ein manuelles Differenzialblutbild wird zur mikroskopischen Überprüfung angefertigt, wenn bestimmte klinische Fragestellungen dies erfordern. Dabei wird ein Blutausstrich erstellt und die Zellen werden unter dem Mikroskop manuell ausgezählt.

Das Differenzialblutbild erfasst ausschließlich die weißen Blutkörperchen (Leukozyten). Diese werden in Granulozyten (neutrophile, eosinophile, basophile), Lymphozyten und Monozyten unterteilt.

Referenzwerte dienen laut Quelle lediglich als Orientierungshilfe. Die Interpretation muss stets im klinischen Gesamtbild unter Berücksichtigung von Alter, Geschlecht, Krankengeschichte und Medikation erfolgen.

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Quelle: Laborwert: Differenzialblutbild (Gesundheit.gv.at, 2026). Originaldokument ansehen

KI-generierte Zusammenfassung. Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung. Die klinische Entscheidung trifft der behandelnde Arzt.

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