RKI/STIKO2026Infektiologie

Hepatitis A/B, Influenza & Herpes zoster: Indikationen

KI-generierte Zusammenfassung|Quelle: RKI/STIKO (2026)|Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung

Hintergrund

Die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut (RKI) passt ihre Impfempfehlungen regelmäßig an neue wissenschaftliche Erkenntnisse und epidemiologische Entwicklungen an. Diese Zusammenfassung basiert auf der Vorabinformation der 87. STIKO-Sitzung vom 14. Juni 2017.

Die Beschlüsse umfassen Aktualisierungen zur Hepatitis-A- und Hepatitis-B-Prophylaxe für bestimmte Risikogruppen sowie Anpassungen der Influenza-Impfstrategie bei Kindern und Jugendlichen. Zudem wird eine Bewertung zum damals verfügbaren Herpes-zoster-Lebendimpfstoff abgegeben.

Die formelle Gültigkeit erlangten diese Empfehlungen mit der Veröffentlichung im Epidemiologischen Bulletin 34/2017.

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Häufige Fragen dazu

💡Praxis-Tipp

Ein wichtiger Praxisaspekt ist die geänderte Bewertung der Influenza-Impfstoffe bei Kindern. Es wird darauf hingewiesen, dass der nasale Lebendimpfstoff (LAIV) bei 2- bis 6-Jährigen nicht mehr bevorzugt eingesetzt werden soll, sondern inaktivierte Impfstoffe (IIV) als gleichwertige Alternative zur Verfügung stehen.

Häufig gestellte Fragen

Ja, die STIKO empfiehlt die Hepatitis-A- und Hepatitis-B-Impfung für ehrenamtlich Tätige. Dies gilt, sofern ein Expositionsrisiko besteht, das dem eines beruflichen Risikos entspricht.

Für 2- bis 17-Jährige mit einer Impfindikation können laut STIKO sowohl der nasale Lebendimpfstoff (LAIV) als auch inaktivierte Impfstoffe (IIV) verwendet werden. Die bisherige Bevorzugung von LAIV bei 2- bis 6-Jährigen wurde zurückgenommen.

Nein, die STIKO empfiehlt den Herpes-zoster-Lebendimpfstoff für Personen ab 50 Jahren derzeit nicht als allgemeine Standardimpfung.

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Quelle: RKI: Vorabinformation 06 2017 (RKI/STIKO, 2026). Originaldokument ansehen

KI-generierte Zusammenfassung. Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung. Die klinische Entscheidung trifft der behandelnde Arzt.

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