Romosozumab: Therapie der postmenopausalen Osteoporose

Diese Leitlinie stammt aus 2020 und ist möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktualität beim Herausgeber prüfen
KI-generierte Zusammenfassung|Quelle: G-BA (2020)|Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung

Hintergrund

Osteoporose ist eine systemische Skeletterkrankung, die durch eine geringe Knochenmasse und eine Verschlechterung der Mikroarchitektur des Knochengewebes gekennzeichnet ist. Dies führt zu einer erhöhten Knochenbrüchigkeit und einem gesteigerten Frakturrisiko, insbesondere bei postmenopausalen Frauen.

Romosozumab (Handelsname Evenity) ist ein Wirkstoff, der in den Knochenstoffwechsel eingreift. Er wird zur Behandlung der Osteoporose eingesetzt, um das Risiko für Knochenbrüche bei stark gefährdeten Personengruppen zu senken.

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat im Jahr 2020 ein Nutzenbewertungsverfahren nach § 35a SGB V für diesen Wirkstoff durchgeführt. Diese Zusammenfassung basiert auf den veröffentlichten Eckdaten und dem Anwendungsgebiet dieses abgeschlossenen Verfahrens.

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Häufige Fragen dazu

💡Praxis-Tipp

Gemäß dem G-BA-Beschluss ist beim Einsatz von Romosozumab streng auf die genaue Indikationsstellung zu achten. Das Medikament ist ausschließlich für postmenopausale Frauen mit manifester Osteoporose und einem explizit deutlich erhöhten Frakturrisiko vorgesehen.

Häufig gestellte Fragen

Laut G-BA-Beschluss ist Romosozumab für postmenopausale Frauen indiziert. Voraussetzung ist das Vorliegen einer manifesten Osteoporose mit einem deutlich erhöhten Frakturrisiko.

Das Nutzenbewertungsverfahren des G-BA für Romosozumab wurde im Jahr 2020 durchgeführt. Der finale Beschluss trat am 03.09.2020 in Kraft.

Die Nutzenbewertung nach § 35a SGB V wurde vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) verantwortet. Die fachliche Vorbewertung und Dossierprüfung erfolgte durch das IQWiG.

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Quelle: G-BA Nutzenbewertung: Romosozumab (Osteoporose, postmenopausale Frauen) (G-BA, 2020). Originaldokument ansehen

KI-generierte Zusammenfassung. Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung. Die klinische Entscheidung trifft der behandelnde Arzt.

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