G-BA2014Neurologie

Dimethylfumarat bei RRMS: Indikation und Therapie

Diese Leitlinie stammt aus 2014 und ist möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktualität beim Herausgeber prüfen
KI-generierte Zusammenfassung|Quelle: G-BA (2014)|Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung

Hintergrund

Das vorliegende Dokument fasst die administrativen Eckdaten der frühen Nutzenbewertung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) aus dem Jahr 2014 zusammen. Gegenstand des Verfahrens ist der Wirkstoff Dimethylfumarat (Handelsname Tecfidera).

Die schubförmig remittierende Multiple Sklerose (RRMS) ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems. Eine verlaufsmodifizierende medikamentöse Therapie zielt darauf ab, die Schubrate zu senken und das Fortschreiten neurologischer Ausfälle zu verzögern.

Laut G-BA-Dokument wird Dimethylfumarat zur Behandlung von erwachsenen Personen mit dieser spezifischen Verlaufsform der Multiplen Sklerose angewendet. Das Dokument listet primär die Verfahrensschritte, Fristen und Beschlussdaten auf.

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Häufige Fragen dazu

💡Praxis-Tipp

Es wird darauf hingewiesen, dass für die Verordnung von Dimethylfumarat die spezifischen Anforderungen an die qualitätsgesicherte Anwendung gemäß den G-BA-Änderungsbeschlüssen (2015/2016) zu beachten sind.

Häufig gestellte Fragen

Das Verfahren bewertet den Einsatz bei erwachsenen Personen mit schubförmig remittierender Multipler Sklerose (RRMS).

Laut dem G-BA-Dokument sind die namentliche Nennung der Vergleichstherapie und das konkrete Ausmaß des Zusatznutzens in den verlinkten Anlagen zum Beschluss vom 16.10.2014 sowie den tragenden Gründen hinterlegt.

Ja, das Dokument verweist auf spätere Änderungsbeschlüsse in den Jahren 2015 und 2016. Diese konkretisieren insbesondere die Vorgaben zur qualitätsgesicherten Anwendung.

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Quelle: G-BA Nutzenbewertung: Dimethylfumarat (Schubförmig remittierende Multiple Sklerose) (G-BA, 2014). Originaldokument ansehen

KI-generierte Zusammenfassung. Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung. Die klinische Entscheidung trifft der behandelnde Arzt.

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