AkdÄ2022

Lieferengpass Tamoxifen: AkdÄ Sicherheitswarnung

Diese Leitlinie stammt aus 2022 und ist möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktualität beim Herausgeber prüfen
KI-generierte Zusammenfassung|Quelle: AkdÄ (2022)|Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung

Hintergrund

Diese Zusammenfassung basiert auf der Drug Safety Mail 2022-11 der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ). Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) informierte im Februar 2022 über eine eingeschränkte Verfügbarkeit von Tamoxifen-haltigen Arzneimitteln in Deutschland.

Tamoxifen ist ein essenzieller Bestandteil der onkologischen Behandlungsschemata. Die Zulassung umfasst die adjuvante Therapie nach der Primärbehandlung des Mammakarzinoms sowie die Behandlung des metastasierenden Mammakarzinoms.

Ein Lieferengpass bei diesem Medikament stellt ein Risiko für die kontinuierliche Patientenversorgung dar. Daher wurden auf nationaler Ebene Maßnahmen zur Kompensation koordiniert, um Therapieabbrüche zu verhindern.

Empfehlungen

Die Mitteilung der AkdÄ fasst die Informationen des BfArM zur eingeschränkten Verfügbarkeit von Tamoxifen zusammen:

Maßnahmen zur Versorgungssicherheit

Laut der Information des BfArM wurden kurz- und langfristige Kompensationsmaßnahmen initiiert. Diese sollen eine drohende Versorgungslücke verhindern und die kontinuierliche Behandlung der auf Tamoxifen angewiesenen Patientinnen und Patienten sicherstellen.

Empfehlungen der Fachgesellschaften

Zur konkreten klinischen Handhabung des Lieferengpasses verweist die AkdÄ auf externe Dokumente:

  • Es wird auf die Stellungnahmen der wissenschaftlichen medizinischen Fachgesellschaften vom 09.02.2022 verwiesen.

  • Diese Empfehlungen sollen bei der Überbrückung des Engpasses in der Praxis beachtet werden, um die Patientensicherheit zu gewährleisten.

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💡Praxis-Tipp

Aufgrund der eingeschränkten Verfügbarkeit von Tamoxifen wird auf die Beachtung der spezifischen Empfehlungen der medizinischen Fachgesellschaften hingewiesen. Es wird empfohlen, sich bei der Verordnung an diesen Handlungsanweisungen zu orientieren, um Therapieunterbrechungen beim Mammakarzinom zu vermeiden.

Häufig gestellte Fragen

Laut AkdÄ ist Tamoxifen zur adjuvanten Therapie nach der Primärbehandlung des Mammakarzinoms zugelassen. Zudem wird es zur Behandlung des metastasierenden Mammakarzinoms eingesetzt.

Das BfArM hat kurz- und langfristige Kompensationsmaßnahmen koordiniert. Diese sollen eine Versorgungslücke verhindern und die medikamentöse Versorgung der betroffenen Personen sicherstellen.

Die AkdÄ verweist auf die Empfehlungen der wissenschaftlichen medizinischen Fachgesellschaften vom 09.02.2022. Diese enthalten spezifische Hinweise zur klinischen Handhabung der eingeschränkten Verfügbarkeit.

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Quelle: AkdÄ: Information des BfArM zu Tamoxifen: Eingeschränkte Verfügbarkeit. (AkdÄ, 2022). Originaldokument ansehen

KI-generierte Zusammenfassung. Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung. Die klinische Entscheidung trifft der behandelnde Arzt.

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