Multiresistente Bakterien: AWMF-Leitlinie 067-011
Hintergrund
Die AWMF-Leitlinie 067-011 widmet sich der "Antibiotikatherapie schwerer Infektionen mit multiresistenten Bakterien". Multiresistente Erreger (MRE) wie MRSA, VRE oder multiresistente gramnegative Stäbchen (MRGN) stellen in der klinischen Praxis eine zunehmende Herausforderung dar.
Schwere Infektionen durch diese Erreger erfordern eine gezielte, oft komplexe antimikrobielle Therapie. Eine evidenzbasierte Leitlinie ist essenziell, um den rationalen Einsatz von Reserveantibiotika zu steuern, Resistenzen zu vermeiden und die Patientensicherheit zu erhöhen.
Dieser Artikel basiert auf dem Kurzprofil des AWMF-Registers (Quelltext < 2000 Zeichen). Laut aktuellem Registerstand ist das Dokument derzeit nicht verfügbar, was in der Regel auf eine laufende Überarbeitung oder eine abgelaufene Gültigkeit hindeutet.
💡Praxis-Tipp
Da die spezifische Leitlinie zur Antibiotikatherapie bei multiresistenten Bakterien derzeit nicht verfügbar ist, wird bei schweren Infektionen eine enge Rücksprache mit der lokalen Mikrobiologie und Infektiologie empfohlen. Es wird angeraten, sich bis zur Publikation einer Neufassung an lokalen Hausstandards und aktuellen RKI-Empfehlungen zu orientieren.
Häufig gestellte Fragen
Laut dem AWMF-Register ist die Leitlinie unter der Registernummer 067-011 derzeit nicht verfügbar. Dies ist häufig der Fall, wenn Leitlinien überarbeitet werden oder ihre Gültigkeit abgelaufen ist.
Da die spezifische Leitlinie offline ist, wird allgemein empfohlen, die kalkulierte Initialtherapie an der lokalen Resistenzstatistik auszurichten. Zudem wird bei schweren Verläufen die frühzeitige Hinzuziehung eines Infektiologen angeraten.
Das vorliegende Kurzprofil des AWMF-Registers enthält keine Angaben zu einem konkreten Publikationsdatum der Neufassung. Es wird empfohlen, das Register regelmäßig auf Updates zu prüfen.
War diese Zusammenfassung hilfreich?
Quelle: Antibiotikatherapie schwerer Infektionen mit multiresistenten Bakterien (AWMF, 2026). Originaldokument ansehen
KI-generierte Zusammenfassung. Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung. Die klinische Entscheidung trifft der behandelnde Arzt.