T-NK-Lymphozyten: FACS-Diagnostik bei LGL-Neoplasien

KI-generierte Zusammenfassung|Quelle: Gesundheit.gv.at (2026)|Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung

Hintergrund

T-NK-Zellen sind eine kleine Untergruppe der T-Lymphozyten und machen normalerweise weniger als 0,2 Prozent dieser Zellen im Blut aus. Sie tragen die spezifischen Antigene CD3, CD16 und CD56 auf ihrer Zelloberfläche.

Die Hauptfunktion dieser Zellen liegt in der Immunabwehr, insbesondere gegen Viren, Pilze, bestimmte Bakterien wie Tuberkuloseerreger sowie Tumorzellen. Bei entzündlichen Prozessen schütten sie Signalstoffe wie Zytokine und Chemokine aus.

Diese Zusammenfassung basiert auf den Informationen von Gesundheit.gv.at zur Leukozytentypisierung und zum Immunstatus.

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Häufige Fragen dazu

💡Praxis-Tipp

Ein wichtiger Aspekt in der Praxis ist, dass für T-NK-Zellen üblicherweise keine festen Referenzwerte angegeben werden, da sie regulär weniger als 0,2 Prozent der T-Lymphozyten ausmachen. Zudem wird betont, dass isoliert erniedrigte Werte keine klinische Relevanz besitzen und keiner weiteren Abklärung bedürfen.

Häufig gestellte Fragen

Die Bestimmung erfolgt im Rahmen der Leukozytentypisierung zur Beurteilung des Immunstatus. Sie ist besonders relevant bei der Abklärung von unklaren Virusinfektionen oder dem Verdacht auf LGL-Neoplasien.

Erhöhte Werte können auf reaktive Veränderungen durch Virusinfektionen wie HIV hinweisen. Ebenso können sie ein Indikator für bösartige Erkrankungen wie die T-LGL-Leukämie sein.

Laut Gesundheit.gv.at haben erniedrigte Werte keine medizinische Bedeutung. Da diese Zellen natürlicherweise nur in sehr geringer Zahl vorkommen, besitzt ein Abfall keinen Krankheitswert.

Die Diagnose erfordert eine Durchflusszytometrie (FACS) zum Nachweis der klonalen Vermehrung der Zellen. Ergänzend werden histologische und genetische Untersuchungen herangezogen.

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Quelle: Laborwert: NK-like T-Zellen (CD56.16+CD3+) [Lymphozyten] relativ/absolut (NKLRY/NKLAB) (Gesundheit.gv.at, 2026). Originaldokument ansehen

KI-generierte Zusammenfassung. Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung. Die klinische Entscheidung trifft der behandelnde Arzt.

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