AkdÄ2025

AkdÄ: Rote-Hand-Brief zu Veoza (Fezolinetant): Risiko für arzneimittelbedingten Leberschaden und neue Empfehlungen zur Überprüfung der Leberfunktion

Zusammenfassung

Rote-Hand-Brief zu Veoza (Fezolinetant): Risiko für arzneimittelbedingten Leberschaden und neue Empfehlungen zur Überprüfung der Leberfunktion vor und während der Behandlung - Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft Home Arzneimittelsicherheit Drug Safety Mail Rote-Hand-Brief zu Veoza (Fezolinetant): Risiko für arzneimittelbedingten… Rote-Hand-Brief zu Veoza (Fezolinetant): Risiko für arzneimittelbedingten Leberschaden und neue Empfehlungen zur Überprüfung der Leberfunktion vor u

Kerninformationen

nsferase (ALT) oder der Aspartataminotransferase (AST) ≥ 2 x der oberen Normgrenze (ULN) oder das Gesamtbilirubin ≥ 2 x ULN erhöht sind. Leberfunktionstests müssen während der ersten drei Monate der Behandlung monatlich und anschließend nach klinischem Ermessen durchgeführt werden. Leberfunktionstes...
nweisen, umgehend an eine Ärztin/einen Arzt wenden. Dazu gehören z. B. Fatigue, Pruritus, Ikterus, dunkler Urin, heller Stuhl, Übelkeit, Erbrechen, verminderter Appetit und/oder Abdominalschmerz. Fezolinetant ist zugelassen für die Behandlung von moderaten bis schweren vasomotorischen Symptomen, die...
lle bisher publizierten Ausgaben von Drug Safety Mail. Meldung von unerwünschten Arzneimittelwirkungen (UAW) und Medikationsfehlern Hier können Sie über unerwünschte Arzneimittelwirkungen und Medikationsfehler (auch Verdachtsfälle) an die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) gemäß...
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