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DGK (Deutsche Gesellschaft für Kardiologie)Kardiologie

Ethische Aspekte bei ECLS: Konsensuspapier (DGK/DGTHG/DGAI)

KI-generierte Zusammenfassung · Basiert auf DGK (Deutsche Gesellschaft für Kardiologie) Leitlinie · Erstellt: April 2026 · Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung

📋Auf einen Blick

  • Konsensuspapier von DGK, DGTHG und DGAI aus dem Jahr 2024.
  • Thematisiert ethische Aspekte bei extrakorporalen Herz-Kreislauf-Unterstützungssystemen (ECLS).
  • Relevante Indikationsgebiete umfassen akute Herzinsuffizienz, kardiogenen Schock und Reanimation.
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Hintergrund

Das vorliegende Dokument ist ein Konsensuspapier der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK), der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG) sowie der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) aus dem Jahr 2024.

Es behandelt die ethischen Aspekte im Rahmen von extrakorporalen Herz-Kreislauf-Unterstützungssystemen (ECLS).

Anwendungsbereiche und Themen

Das Konsensuspapier richtet sich an Fragestellungen in folgenden klinischen Situationen:

  • Akute Herzinsuffizienz
  • Kardiogener Schock
  • Reanimation (Cardiac Arrest)
  • Einsatz von Defibrillatoren

Dokumentenübersicht

EigenschaftDetail
TitelEthische Aspekte im Rahmen von extrakorporalen Herz-Kreislauf- Unterstützungssystemen (ECLS)
Beteiligte FachgesellschaftenDGK, DGTHG, DGAI
Publikationsjahr2024
PublikationstypKonsensuspapier
DOI10.1007/s12181-024-00703-x

Hinweis: Da der Quelltext lediglich Metadaten enthält, verweist dieser Artikel für spezifische ethische Empfehlungen und Handlungsanweisungen auf die Originalpublikation.

💡Praxis-Tipp

Beachten Sie bei der Indikationsstellung für ECLS (z.B. bei kardiogenem Schock oder Reanimation) stets die aktuellen ethischen Empfehlungen der Fachgesellschaften DGK, DGTHG und DGAI.

Häufig gestellte Fragen

Das Papier wurde gemeinsam von der DGK, DGTHG und DGAI im Jahr 2024 veröffentlicht.
Zu den behandelten Themengebieten gehören unter anderem die akute Herzinsuffizienz, der kardiogene Schock und die Reanimation (Cardiac Arrest).
Die vollständigen Inhalte sind über die DOI 10.1007/s12181-024-00703-x oder die Website der DGK abrufbar.

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