SIGNA2005Psychiatrie

Bipolare affektive Störung: SIGN Leitlinie 82

Diese Leitlinie stammt aus 2005 und ist möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktualität beim Herausgeber prüfen
KI-generierte Zusammenfassung|Quelle: SIGN (2005)|Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung

Hintergrund

Die bipolare affektive Störung ist eine psychiatrische Erkrankung, die durch ausgeprägte Schwankungen des Antriebs und der Stimmungslage charakterisiert ist. Im Krankheitsverlauf wechseln sich in der Regel manische oder hypomane Episoden mit depressiven Phasen ab.

Eine strukturierte Diagnostik und eine phasenadaptierte Therapie sind essenziell, um die Rückfallquote zu senken und die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern.

Diese Zusammenfassung basiert auf den Metadaten der Leitlinie SIGN 82 („Bipolar affective disorder“) aus dem Mai 2005. Da der vorliegende Quelltext (< 2000 Zeichen) ausschließlich Website-Navigationselemente und Publikationsinformationen umfasst, enthält dieser Artikel keine spezifischen klinischen Empfehlungen.

Empfehlungen

Inhaltliche Einschränkungen

Der vorliegende Quelltext der SIGN-Leitlinie 82 enthält keine spezifischen klinischen Empfehlungen zur Diagnostik, Therapie oder zum Monitoring der bipolaren affektiven Störung.

Struktur der Leitlinienentwicklung

Laut den Metadaten des Dokuments legt die SIGN-Organisation Wert auf folgende Aspekte bei der Erstellung und Publikation:

  • Die Leitlinie zur bipolaren affektiven Störung (SIGN 82) wurde im Mai 2005 veröffentlicht.

  • Es erfolgt eine aktive Einbindung von Patienten und der Öffentlichkeit über ein spezielles Patientennetzwerk („Patient Network“).

  • Die Organisation stellt laienverständliche Versionen der Leitlinien („Plain language versions“) zur Verfügung.

  • Der Entwicklungsprozess umfasst strukturierte Konsultationen und Peer-Reviews.

  • Es werden Prinzipien der Nachhaltigkeit und des Klimaschutzes im Gesundheitswesen berücksichtigt.

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💡Praxis-Tipp

Da der vorliegende Text der SIGN-Leitlinie 82 aus dem Jahr 2005 keine klinischen Inhalte aufweist, wird für konkrete diagnostische oder therapeutische Handlungsanweisungen zur bipolaren Störung die Konsultation der vollständigen Leitlinie oder aktuellerer Publikationen empfohlen.

Häufig gestellte Fragen

Laut dem vorliegenden Dokument wurde die Leitlinie im Mai 2005 publiziert.

Nein, der bereitgestellte Quelltext umfasst ausschließlich Metadaten und Navigationsinformationen der Publikation, jedoch keine klinischen Empfehlungen.

Das Dokument verweist auf die aktive Einbindung von Patientennetzwerken und die Erstellung von laienverständlichen Versionen der Leitlinien.

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KI-generierte Zusammenfassung. Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung. Die klinische Entscheidung trifft der behandelnde Arzt.

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