RKI/STIKO2026Infektiologie

RSV-Prophylaxe: Impfung, Nirsevimab und Indikation

KI-generierte Zusammenfassung|Quelle: RKI/STIKO (2026)|Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung

Hintergrund

Das Respiratorische Synzytial-Virus (RSV) ist ein weltweit verbreiteter Erreger, der akute Erkrankungen der oberen und unteren Atemwege verursacht. Besonders bei Säuglingen, Kleinkindern sowie älteren Erwachsenen kann eine Infektion zu schweren Krankheitsverläufen führen.

Die vorliegende Übersicht basiert auf den Informationsmaterialien des Robert Koch-Instituts (RKI) und der Ständigen Impfkommission (STIKO) mit Stand von 2026. Sie bündelt die aktuellen Konzepte zur Schutzimpfung und passiven Immunisierung gegen RSV.

Ziel der präventiven Maßnahmen ist es, die Krankheitslast durch schwere RSV-Infektionen in den vulnerablen Bevölkerungsgruppen signifikant zu senken. Hierfür stehen mittlerweile sowohl aktive Impfstoffe als auch monoklonale Antikörper zur Verfügung.

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Häufige Fragen dazu

💡Praxis-Tipp

Die RKI-Übersicht betont die strikte Unterscheidung der Präventionsstrategien nach Altersgruppe: Während bei älteren Erwachsenen eine aktive Schutzimpfung zum Einsatz kommt, wird bei Neugeborenen und Säuglingen eine passive Immunisierung mit dem monoklonalen Antikörper Nirsevimab empfohlen.

Häufig gestellte Fragen

Laut RKI-Informationen wird für Neugeborene und Säuglinge die passive Immunisierung mit dem monoklonalen Antikörper Nirsevimab (Beyfortus) thematisiert.

Ja, die Übersicht des RKI verweist auf eine aktive Schutzimpfung gegen RSV für ältere Erwachsene. Spezifische Informationen hierzu werden in separaten Faktenblättern bereitgestellt.

Für Kinder mit besonderen Risikofaktoren verweist das RKI auf die spezifische S2k-Leitlinie zur Prophylaxe von schweren RSV-Erkrankungen bei Risikokindern.

Der Verlauf der RSV-Saison wird kontinuierlich über die ARE-Wochen- und Monatsberichte des RKI sowie durch das Clinical-Virology Network gemonitort.

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Quelle: RKI: RSV (RKI/STIKO, 2026). Originaldokument ansehen

KI-generierte Zusammenfassung. Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung. Die klinische Entscheidung trifft der behandelnde Arzt.

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