IDSA-Leitlinie: CAP bei Kindern und Säuglingen (2011)
📋Auf einen Blick
- •Die IDSA-Leitlinie von 2011 zur ambulant erworbenen Pneumonie (CAP) bei Kindern ist offiziell nicht mehr aktiv.
- •Sie richtet sich an Primärversorger und Spezialisten zur Behandlung von ansonsten gesunden Säuglingen und Kindern.
- •Thematisiert werden Behandlungsort, Diagnostik, antimikrobielle und chirurgische Therapie sowie Prävention.
Hintergrund
Die Leitlinie der Infectious Diseases Society of America (IDSA) aus dem Jahr 2011 befasst sich mit dem Management der ambulant erworbenen Pneumonie (CAP) bei Säuglingen und Kindern.
Wichtiger Hinweis: Diese Leitlinie ist laut IDSA nicht mehr aktiv. Es wird auf eine aktualisierte Version verwiesen, die Teil einer fortlaufenden Serie ist.
Zielgruppe und Geltungsbereich
Die evidenzbasierten Empfehlungen wurden von einem Expertenpanel erstellt. Dieses setzte sich aus Klinikern und Forschern folgender Fachbereiche zusammen:
- Allgemeine Pädiatrie
- Öffentliche Gesundheit (Public Health)
- Pädiatrische Intensivmedizin
- Notfallmedizin
- Krankenhausmedizin
- Infektiologie
- Pneumologie
- Chirurgie
Die Leitlinie richtet sich an Primärversorger und Spezialisten, die für die Behandlung von ansonsten gesunden Säuglingen und Kindern mit CAP im ambulanten und stationären Bereich verantwortlich sind.
Themenbereiche der Leitlinie
Obwohl der vorliegende Text keine spezifischen klinischen Empfehlungen enthält, umfasst die vollständige Leitlinie laut Abstract folgende Kernbereiche:
| Themenbereich | Beschreibung |
|---|---|
| Versorgungsort | Entscheidung über ambulantes oder stationäres Management (Site-of-care) |
| Diagnostik | Evidenzbasierte Ansätze zur Diagnosestellung |
| Therapie | Antimikrobielle Behandlung und chirurgische Zusatztherapien |
| Prävention | Maßnahmen zur Verhinderung einer CAP |
Zudem werden Bereiche hervorgehoben, die zukünftige Forschung erfordern.
💡Praxis-Tipp
Beachten Sie, dass diese IDSA-Leitlinie von 2011 zur pädiatrischen CAP nicht mehr aktiv ist. Konsultieren Sie für aktuelle klinische Entscheidungen stets die neuere, aktualisierte Version der Leitlinie.