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Torasemid: Dosierung, Wirkung & Nebenwirkungen | DrugBank

KI-generierte Zusammenfassung|Quelle: DrugBank Open Data (2026)|Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung

Hintergrund

Torasemid ist ein Schleifendiuretikum aus der Gruppe der Sulfonamid-Derivate und wird im kardiovaskulären Bereich eingesetzt. Gemäß dem pharmakologischen Profil der DrugBank hemmt der Wirkstoff den Na+/K+/2Cl--Kotransporter im aufsteigenden Ast der Henle-Schleife. Ein wesentlicher Vorteil gegenüber Furosemid ist laut DrugBank die besser vorhersehbare Resorption sowie eine längere Wirkdauer. Die orale Bioverfügbarkeit liegt bei etwa 80 Prozent. Der hepatische Metabolismus erfolgt über CYP2C9, wobei die Halbwertszeit mit drei bis vier Stunden und die Wirkdauer mit sechs bis acht Stunden angegeben wird.

Empfehlungen

Laut DrugBank wird Torasemid für verschiedene Indikationen eingesetzt. Das Profil nennt folgende Hauptanwendungsgebiete:

  • Ödeme im Zusammenhang mit einer Herzinsuffizienz
  • Ödeme bei Nieren- oder Lebererkrankungen
  • Hypertonie (Bluthochdruck)

Hinsichtlich der Arzneimittelinteraktionen warnt die DrugBank vor mehreren Kombinationen:

NSAR

können den diuretischen Effekt reduzieren.

Aminoglykoside

weisen ein Risiko für eine verstärkte Ototoxizität auf.

Lithium

es kann zu erhöhten Lithiumspiegeln kommen.

ACE-Hemmer/Sartane (ARBs)

bergen das Risiko einer Hypotonie bei der ersten Dosis.

Digoxin

eine durch Torasemid ausgelöste Hypokaliämie kann die Digoxin-Toxizität erhöhen.

Zudem listet die Quelle typische Nebenwirkungen auf, darunter Hypokaliämie, Hyponatriämie, Hypovolämie, Hyperurikämie, Schwindel und Polyurie.

Dosierung

Die DrugBank gibt folgende Dosierungshinweise für Torasemid an:

IndikationDosierungAnmerkung
Herzinsuffizienz5-20 mg einmal täglich (QD)Entspricht der 2- bis 4-fachen Furosemid-Dosis
Hypertonie2,5-5 mg einmal täglich (QD)-

Kontraindikationen

Nach Angaben der DrugBank bestehen für Torasemid folgende Kontraindikationen:

  • Anurie
  • Coma hepaticum und Praecoma hepaticum
  • Schwere Hypokaliämie
  • Schwere Hyponatriämie
  • Hypovolämie
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💡Praxis-Tipp

Das DrugBank-Profil hebt hervor, dass die Torasemid-Dosis bei Herzinsuffizienz etwa der zwei- bis vierfachen Furosemid-Dosis entspricht und der Wirkstoff eine überlegene orale Bioverfügbarkeit von circa 80 Prozent aufweist.

Häufig gestellte Fragen

Gemäß dem pharmakologischen Profil hemmt Torasemid den Na+/K+/2Cl--Kotransporter im dicken aufsteigenden Ast der Henle-Schleife.

Laut DrugBank zeichnet sich Torasemid durch eine besser vorhersehbare Resorption, eine höhere orale Bioverfügbarkeit (etwa 80 Prozent) und eine längere Wirkdauer aus.

Die Quelle nennt unter anderem Hypokaliämie, Hyponatriämie, Hypovolämie, Hyperurikämie, Schwindel und Polyurie als mögliche unerwünschte Wirkungen.

Das Profil warnt davor, dass bei der Kombination mit ACE-Hemmern oder Sartanen (ARBs) eine Hypotonie bei der ersten Dosis auftreten kann.

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KI-generierte Zusammenfassung. Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung. Die klinische Entscheidung trifft der behandelnde Arzt.

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