PEI Sicherheitsinformationen 2023: Rote-Hand-Briefe

KI-generierte Zusammenfassung|Quelle: PEI (2026)|Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung

Hintergrund

Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) veröffentlicht als Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel regelmäßig sicherheitsrelevante Informationen. Diese Zusammenfassung basiert auf der Übersicht der Sicherheitsinformationen für Humanarzneimittel aus dem Jahr 2023.

Dazu gehören Rote-Hand-Briefe, Informationsbriefe und Chargenrückrufe, die medizinische Fachkreise über neue Risiken oder Anwendungsänderungen informieren. Die Beachtung dieser Dokumente ist für die Arzneimitteltherapiesicherheit essenziell.

Empfehlungen

Die Übersicht des PEI für das Jahr 2023 listet verschiedene sicherheitsrelevante Mitteilungen für biomedizinische Arzneimittel auf. Es wird auf folgende Rote-Hand-Briefe und Informationsschreiben verwiesen:

Rote-Hand-Briefe (Auswahl 2023)

Laut PEI wurden im Jahr 2023 Rote-Hand-Briefe für folgende Präparate veröffentlicht:

  • Vaxneuvance (Pneumokokken-Polysaccharid-Konjugatimpfstoff, 15-valent)

  • Hemlibra (Emicizumab)

  • FEIBA NF 500 E / 1000 E

  • Simponi (Golimumab)

  • Adakveo (Crizanlizumab) – hierzu gab es mehrere Mitteilungen

  • Prolastin

  • Simulect (Basiliximab)

  • Zolgensma (Onasemnogen-Abeparvovec)

Weitere Sicherheitsinformationen

Neben den Rote-Hand-Briefen dokumentiert das PEI weitere sicherheitsrelevante Maßnahmen:

  • Für Simulect (Basiliximab) wurde zusätzlich ein Informationsbrief von Novartis veröffentlicht.

  • Für das Präparat Yimmugo verzeichnet das PEI einen Chargenrückruf im März 2023.

Es wird empfohlen, die detaillierten Inhalte der jeweiligen Rote-Hand-Briefe auf der Website des PEI zu konsultieren, um die spezifischen Warnhinweise und Handlungsanweisungen zu den genannten Präparaten zu beachten.

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💡Praxis-Tipp

Bei der Verordnung von biomedizinischen Arzneimitteln wie monoklonalen Antikörpern, Impfstoffen oder Gentherapeutika (z. B. Zolgensma) ist eine regelmäßige Prüfung auf aktuelle Rote-Hand-Briefe des PEI unerlässlich. Es wird empfohlen, sich aktiv über Chargenrückrufe und neue Sicherheitsinformationen zu informieren, um die Patientensicherheit zu gewährleisten.

Häufig gestellte Fragen

Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) veröffentlicht aktuelle Rote-Hand-Briefe und Sicherheitsinformationen zu Impfstoffen und biomedizinischen Arzneimitteln auf seiner offiziellen Website. Die Dokumente sind dort chronologisch im Newsroom gelistet.

Ja, laut der Übersicht des PEI wurde im September 2023 ein Rote-Hand-Brief für den 15-valenten Pneumokokken-Polysaccharid-Konjugatimpfstoff Vaxneuvance veröffentlicht.

Das PEI listet für das Präparat Adakveo (Crizanlizumab) im Jahr 2023 zwei Rote-Hand-Briefe auf. Diese wurden im Februar und Juni veröffentlicht.

Gemäß der Sicherheitsinformationen des PEI gab es für das Präparat Yimmugo im März 2023 einen Chargenrückruf. Die genauen Hintergründe müssen dem spezifischen Rückrufschreiben entnommen werden.

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Quelle: Direkt zum Inhalt (PEI, 2026). Originaldokument ansehen

KI-generierte Zusammenfassung. Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung. Die klinische Entscheidung trifft der behandelnde Arzt.

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