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Lyme-Borreliose Therapie: CDC-Leitlinie (2023)

KI-generierte Zusammenfassung · Basiert auf CDC Leitlinie · Erstellt: April 2026 · Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung

📋Auf einen Blick

  • Die meisten Fälle von Lyme-Borreliose können mit einer 10- bis 14-tägigen Antibiotikatherapie behandelt werden.
  • Eine frühzeitige Behandlung führt in der Regel zu einer schnellen und vollständigen Genesung.
  • Mittel der Wahl sind Doxycyclin, Amoxicillin oder Cefuroximaxetil.
  • Eine routinemäßige Post-Expositionsprophylaxe nach einem Zeckenstich wird nicht empfohlen.
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Hintergrund

Die Lyme-Borreliose wird durch Borrelien-Bakterien verursacht, die durch den Stich einer infizierten Zecke (blacklegged tick) auf den Menschen übertragen werden. Eine frühzeitige Diagnose und angemessene Behandlung können schwerere Krankheitsverläufe verhindern.

Therapie der Lyme-Borreliose

Patienten, die in den frühen Stadien der Erkrankung mit geeigneten Antibiotika behandelt werden, erholen sich in der Regel schnell und vollständig. Die Standardtherapiedauer beträgt 10 bis 14 Tage.

Die Auswahl des Antibiotikums und die Dauer der Behandlung hängen von verschiedenen Faktoren ab:

  • Symptome des Patienten
  • Alter
  • Allergien
  • Schwangerschaft
Bevorzugte AntibiotikaTherapiedauer
Doxycyclin10-14 Tage
Amoxicillin10-14 Tage
Cefuroximaxetil10-14 Tage

Post-Expositionsprophylaxe

Im Allgemeinen empfiehlt die CDC keine routinemäßige Antibiotikagabe nach Zeckenstichen zur Prävention von durch Zecken übertragenen Krankheiten.

Ausnahme: Unter bestimmten Umständen kann eine Einzeldosis Doxycyclin nach einem Zeckenstich in einem Endemiegebiet das Risiko einer Lyme-Borreliose senken. Die Indikation sollte individuell ärztlich geprüft werden.

💡Praxis-Tipp

Verzichten Sie auf eine routinemäßige Antibiotikaprophylaxe nach jedem Zeckenstich. Erwägen Sie eine Einzeldosis Doxycyclin nur in Endemiegebieten nach individueller ärztlicher Prüfung.

Häufig gestellte Fragen

Die Standardtherapiedauer beträgt 10 bis 14 Tage.
Am häufigsten werden Doxycyclin, Amoxicillin oder Cefuroximaxetil eingesetzt.
Generell wird dies nicht empfohlen. In Endemiegebieten kann jedoch in bestimmten Fällen eine Einzeldosis Doxycyclin erwogen werden.

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