AkdÄ2025

AkdÄ: Rote-Hand-Brief zu Crysvita (Burosumab): Risiko einer schweren Hyperkalzämie

Zusammenfassung

Rote-Hand-Brief zu Crysvita (Burosumab): Risiko einer schweren Hyperkalzämie - Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft Home Arzneimittelsicherheit Drug Safety Mail Rote-Hand-Brief zu Crysvita (Burosumab): Risiko einer schweren Hyperkalzämie Rote-Hand-Brief zu Crysvita (Burosumab): Risiko einer schweren Hyperkalzämie Drug Safety Mail 2025-41 09.10.2025 Der Zulassungsinhaber informiert in Abstimmung mit der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) und dem Bundesinstitut für Impfstoffe und

Kerninformationen

nsbesondere bei Patienten mit tertiärem Hyperparathyreoidismus. Bei Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Hyperkalzämie (> 3,0 mmol/l) sollte die Verabreichung von Burosumab erst erfolgen, wenn die Hyperkalzämie angemessen behandelt und behoben ist. Faktoren wie Hyperparathyreoidismus, längere I...
1–2 Jahren). Crysvita (Burosumab) ist ein rekombinanter humaner monoklonaler Antikörper, der an den Fibroblasten-Wachstumsfaktor 23 (FGF23) bindet und dessen Aktivität hemmt. Er ist indiziert für die Behandlung von: X-chromosomaler Hypophosphatämie (XLH) bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 1 b...
-Archiv "Drug Safety Mail" Meldung unerwünschter Arzneimittelwirkungen (UAW) Arzneimittelsicherheit (Übersicht) Beitrag teilen: Zur Übersicht Verwandte Dokumente zu diesem Thema: Newsletter-Anmeldung Kostenfreie Registrierung für die AkdÄ-Newsletter. Drug Safety Mail - Risikoinformationen ...
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