RKI/STIKO2026Infektiologie

Profil Dr. Marianne Röbl-Mathieu: STIKO Mitgliedschaft

KI-generierte Zusammenfassung|Quelle: RKI/STIKO (2026)|Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung

Hintergrund

Das vorliegende Dokument des Robert Koch-Instituts (RKI) beschreibt das Profil von Dr. Marianne Röbl-Mathieu im Rahmen ihrer Tätigkeit für die Ständige Impfkommission (STIKO). Sie ist seit März 2017 Mitglied der STIKO und hat seit dem Jahr 2024 die Position der stellvertretenden Vorsitzenden inne.

Hauptberuflich ist Dr. Röbl-Mathieu als Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in einer eigenen Praxis in München niedergelassen. Ihre Approbation erhielt sie im Jahr 1984 nach ihrem Medizinstudium an der Universität Regensburg und der Technischen Universität München.

Zusätzlich zu ihrer STIKO-Tätigkeit engagiert sie sich in verschiedenen nationalen und regionalen Gremien. Dazu gehören die Nationale Lenkungsgruppe Impfen (NaLI) sowie der Berufsverband der Frauenärzte (BVF).

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💡Praxis-Tipp

Basierend auf den Arbeitsschwerpunkten von Dr. Röbl-Mathieu wird die Bedeutung der präkonzeptionellen Beratung zur nachhaltigen Prävention betont. Es bietet sich im klinischen Alltag an, den Impfstatus bei Frauen im reproduktiven Alter systematisch zu überprüfen, um Impflücken bereits vor einer möglichen Schwangerschaft zu schließen.

Häufig gestellte Fragen

Laut RKI-Profil ist sie seit März 2017 Mitglied der Ständigen Impfkommission. Seit dem Jahr 2024 fungiert sie zudem als stellvertretende Vorsitzende.

Sie ist Mitglied in den Arbeitsgruppen für Immundefizienz, Influenza, Pertussis, Reiseimpfungen und Respiratorische Synzytial-Viren (RSV).

Ihre Schwerpunkte liegen in der Impfprävention für Mädchen und Frauen, insbesondere im reproduktiven Alter. Ein besonderer Fokus liegt auf der präkonzeptionellen Beratung bei Kinderwunsch.

Gemäß der Selbstauskunft im RKI-Profil bestehen keine Interessenkonflikte, die den Anschein einer Befangenheit begründen könnten.

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KI-generierte Zusammenfassung. Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung. Die klinische Entscheidung trifft der behandelnde Arzt.

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