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COVID-19-Impfung in der Schwangerschaft: STIKO-Empfehlung

KI-generierte Zusammenfassung|Quelle: RKI/STIKO (2026)|Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung

Hintergrund

Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat im September 2021 eine Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung veröffentlicht. Diese Zusammenfassung basiert auf der entsprechenden Pressemitteilung zum damaligen Beschlussentwurf.

Schwangere haben ein erhöhtes Risiko für schwere Krankheitsverläufe bei einer Infektion mit SARS-CoV-2. Daher wurde die Evidenz zur Sicherheit und Wirksamkeit der Impfung in dieser spezifischen Gruppe von der Kommission systematisch neu bewertet.

Die aktualisierte Empfehlung zielt darauf ab, Mutter und Kind bestmöglich vor den Folgen einer COVID-19-Erkrankung zu schützen. Der Beschluss durchlief vor der finalen Publikation im Epidemiologischen Bulletin das vorgeschriebene Stellungnahmeverfahren mit den Bundesländern und Fachkreisen.

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💡Praxis-Tipp

Ein zentraler Aspekt der STIKO-Empfehlung ist die frühzeitige Aufklärung von Frauen im gebärfähigen Alter. Es wird angeraten, den Impfstatus bereits bei Kinderwunsch zu komplettieren, um von Beginn einer Schwangerschaft an einen optimalen Schutz vor schweren COVID-19-Verläufen zu gewährleisten.

Häufig gestellte Fragen

Laut STIKO wird die Impfung für bisher ungeimpfte oder unvollständig geimpfte Schwangere ab dem 2. Schwangerschaftsdrittel empfohlen.

Die Empfehlung sieht vor, dass für die Immunisierung von Schwangeren und Stillenden zwei Dosen eines mRNA-Impfstoffs verabreicht werden.

Ja, die STIKO empfiehlt ausdrücklich die Impfung für alle Frauen im gebärfähigen Alter. Dadurch soll sichergestellt werden, dass bereits vor Eintritt einer Schwangerschaft ein sehr guter Schutz besteht.

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Quelle: RKI: PM 2021-09-10 (RKI/STIKO, 2026). Originaldokument ansehen

KI-generierte Zusammenfassung. Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung. Die klinische Entscheidung trifft der behandelnde Arzt.

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