RKI/STIKO2026Infektiologie

STIKO-Arbeitsgruppen: RKI/STIKO Leitlinie

KI-generierte Zusammenfassung|Quelle: RKI/STIKO (2026)|Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung

Hintergrund

Die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut (RKI) ist ein unabhängiges Expertengremium, das Impfempfehlungen für Deutschland entwickelt. Zur Bearbeitung spezifischer und aktueller Themengebiete gründet die STIKO themenbezogene Arbeitsgruppen (AGs).

In diesen Arbeitsgruppen kooperieren interne STIKO-Mitglieder mit externen Fachexpertinnen und -experten. Die organisatorische und wissenschaftliche Unterstützung erfolgt durch die STIKO-Geschäftsstelle (STIKO-GS).

Das vorliegende Dokument des RKI (Stand März 2026) gibt einen Überblick über die personelle Besetzung und die thematische Ausrichtung der derzeit aktiven sowie der bei Bedarf abrufbaren Arbeitsgruppen.

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💡Praxis-Tipp

Für die klinische Praxis ist es hilfreich zu wissen, dass die STIKO-Empfehlungen auf der Vorarbeit spezialisierter Arbeitsgruppen basieren. Bei aufkommenden infektiologischen Fragestellungen, wie etwa zu RSV oder Pocken, existieren bereits etablierte Expertennetzwerke, die zeitnah fundierte Stellungnahmen erarbeiten können.

Häufig gestellte Fragen

Laut RKI setzen sich die Arbeitsgruppen aus regulären STIKO-Mitgliedern sowie bei Bedarf aus weiteren externen Expertinnen und Experten zusammen. Die Unterstützung erfolgt durch die STIKO-Geschäftsstelle.

Das Dokument beschreibt, dass jede Arbeitsgruppe eine Sprecherin oder einen Sprecher bestimmt. Diese Person berichtet der STIKO in regelmäßigen Abständen über den aktuellen Arbeitsstand.

Die Leitlinie führt auf, dass nicht akut benötigte Arbeitsgruppen in einen ruhenden Status versetzt werden. Bei Bedarf werden diese reaktiviert und durch weitere Mitglieder verstärkt.

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KI-generierte Zusammenfassung. Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung. Die klinische Entscheidung trifft der behandelnde Arzt.

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