STIKO-Vorsitz Prof. Dr. Berner: RKI Profil
Hintergrund
Dieser Artikel basiert auf dem offiziellen Profil des Robert Koch-Instituts (RKI) zu Prof. Dr. Reinhard Berner. Er ist seit März 2024 Mitglied der Ständigen Impfkommission (STIKO) und hat seit Oktober 2024 den Vorsitz inne.
Prof. Dr. Berner ist Klinikdirektor der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus der TU Dresden. Seine klinischen und wissenschaftlichen Schwerpunkte liegen in der pädiatrischen Infektiologie.
Dazu gehören die Infektionsepidemiologie viraler und bakterieller Erkrankungen bei Kindern sowie das Antibiotic Stewardship. Ein weiterer Fokus liegt auf der Pathogenese und Prävention von Autoimmunerkrankungen.
💡Praxis-Tipp
Das Profil verdeutlicht die starke pädiatrische und infektiologische Expertise an der Spitze der STIKO. Es ist zu beachten, dass insbesondere bei künftigen Empfehlungen zu RSV und pädiatrischen Atemwegsinfektionen die langjährige klinische Erfahrung aus der Kinder- und Jugendmedizin einfließt. Laut Selbstauskunft bestehen keine Interessenskonflikte, die den Anschein einer Befangenheit begründen.
Häufig gestellte Fragen
Laut dem RKI-Profil ist Prof. Dr. Reinhard Berner seit Oktober 2024 Vorsitzender der Ständigen Impfkommission (STIKO). Zuvor war er bereits seit März 2024 reguläres Mitglied.
Das Profil gibt an, dass er als Sprecher der Arbeitsgruppe für Respiratorische Synzytial-Viren (RSV) fungiert. Zudem ist er Mitglied in den AGs für COVID-19, Methodik und redaktionelle Überarbeitung.
Die klinischen Schwerpunkte liegen in der pädiatrischen Infektionsepidemiologie und dem Antibiotic Stewardship. Ein weiterer Fokus ist die Pathogenese und Prävention von Autoimmunerkrankungen bei Kindern.
Gemäß der im RKI-Profil veröffentlichten Selbstauskunft bestehen keine Interessenskonflikte. Es liegen keine Sachverhalte vor, die den Anschein einer Befangenheit begründen könnten.
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Quelle: RKI: Berner Profil (RKI/STIKO, 2026). Originaldokument ansehen
KI-generierte Zusammenfassung. Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung. Die klinische Entscheidung trifft der behandelnde Arzt.