AkdÄ2018

AkdÄ: Rote-Hand-Brief zu Finasterid-haltigen Arzneimitteln

Zusammenfassung

Drug Safety Mail 2018-37 - Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft Home Arzneimittelsicherheit Drug Safety Mail Drug Safety Mail 2018-37 Drug Safety Mail 2018-37 Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) vom 05.07.2018 05.07.2018 Rote-Hand-Brief zu Finasterid-haltigen Arzneimitteln (1-mg- und 5-mg-Dosierung): Mögliche Risiken bei der Anwendung sowie Empfehlungen zur Aufklärung Ihrer Patienten Finasterid ist zugelassen zur Behandlung von Frühstadien der androgenetischen Alo

Kerninformationen

sychische Symptome, die nach der Markteinführung von Finasterid berichtet wurden: Patienten sollten sich des Risikos einer sexuellen Dysfunktion (wie erektile Dysfunktion, Ejakulationsstörung, verminderte Libido) bewusst sein und darüber informiert werden, dass diese auch nach Absetzen der Therapie ...
wickelt, sollte die Behandlung beendet und medizinischer Rat eingeholt werden. Bei Auftreten psychiatrischer Symptome unter 5 mg Finasterid sollte medizinischer Rat eingeholt werden. Auf Empfehlung der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) wird Angst als neue Nebenwirkung in die Produktinformation...
izierten Ausgaben von Drug Safety Mail. Meldung von unerwünschten Arzneimittelwirkungen (UAW) und Medikationsfehlern Hier können Sie über unerwünschte Arzneimittelwirkungen und Medikationsfehler (auch Verdachtsfälle) an die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) gemäß der Berufsordn...
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