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Basalzellkarzinom (BCC): Chirurgie, Imiquimod und PDT

Diese Leitlinie stammt aus 2020 und ist möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktualität beim Herausgeber prüfen
KI-generierte Zusammenfassung|Quelle: Cochrane (2020)|Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung

Hintergrund

Das Basalzellkarzinom (BCC) ist die weltweit häufigste Form von Hautkrebs bei hellhäutigen Menschen. Obwohl es selten lebensbedrohlich ist, kann es unbehandelt zu erheblicher Morbidität und Gewebezerstörung führen.

Die Standardtherapie besteht in der Regel aus der chirurgischen Exzision. Es stehen jedoch auch verschiedene andere chirurgische und nicht-chirurgische Behandlungsoptionen zur Verfügung, deren Wirksamkeit und kosmetische Ergebnisse variieren.

Dieser Cochrane-Review bewertet die Evidenz verschiedener Interventionen für immunkompetente Erwachsene mit histologisch gesichertem, primärem Basalzellkarzinom.

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Häufige Fragen dazu

💡Praxis-Tipp

Der Review hebt hervor, dass nicht-chirurgische Therapien wie Imiquimod oder PDT bei Niedrigrisiko-Basalzellkarzinomen zwar höhere Rezidivraten als die chirurgische Exzision aufweisen, aber oft zu besseren kosmetischen Ergebnissen führen. Es wird betont, dass Patienten über diesen Kompromiss zwischen Rezidivrisiko und Narbenbildung aufgeklärt werden sollten, um eine gemeinsame Entscheidungsfindung zu ermöglichen.

Häufig gestellte Fragen

Laut Cochrane-Review weisen chirurgische Interventionen, insbesondere die Exzision und die Mohs-Chirurgie, die niedrigsten Rezidivraten auf. Sie gelten daher als effektivste Behandlungsoptionen zur Tumorfreiheit.

Die Analyse zeigt, dass Imiquimod bei Niedrigrisiko-Basalzellkarzinomen eingesetzt werden kann. Es führt zwar zu mehr Rezidiven als eine Operation, bietet aber oft bessere kosmetische Ergebnisse und weist die beste Evidenz unter den nicht-chirurgischen Verfahren auf.

Der Review deutet darauf hin, dass die mikrografische Chirurgie nach Mohs bei Hochrisiko-Tumoren im Gesichtsbereich die Rezidivrate im Vergleich zur Standardexzision leicht senken könnte. Die Evidenz hierfür wird jedoch als niedrig eingestuft.

Gemäß der Analyse führen nicht-chirurgische Behandlungen wie Imiquimod oder die photodynamische Therapie häufig zu lokalen Reaktionen. Dazu gehören Juckreiz, Nässen, Schmerzen, Rötungen und Krustenbildung am Behandlungsort.

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Quelle: Cochrane Review: Interventions for basal cell carcinoma of the skin (Cochrane, 2020). Originaldokument ansehen

KI-generierte Zusammenfassung. Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung. Die klinische Entscheidung trifft der behandelnde Arzt.

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