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HIE bei Neugeborenen: Akupunktur-Therapie und Evidenz

KI-generierte Zusammenfassung|Quelle: Cochrane (2024)|Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung

Hintergrund

Dieser Artikel basiert auf dem Abstract eines aktuellen Cochrane Reviews (2024). Die hypoxisch-ischämische Enzephalopathie (HIE) infolge einer peripartalen Asphyxie ist eine schwerwiegende Komplikation, die mit einer hohen Mortalität und Morbidität einhergeht.

Laut Review betrifft eine peripartale Asphyxie drei bis fünf von 1000 Lebendgeborenen. Eine mittelschwere bis schwere HIE tritt bei 0,5 bis 1 von 1000 Lebendgeborenen auf.

Während die therapeutische Hypothermie eine etablierte und wirksame Behandlung darstellt, werden in der Praxis auch alternative Therapieverfahren wie die Akupunktur angewendet. Der vorliegende Review untersucht die Nutzen und Risiken dieser Methode.

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Häufige Fragen dazu

💡Praxis-Tipp

Der Cochrane Review warnt vor dem routinemäßigen Einsatz von Akupunktur bei Neugeborenen mit hypoxisch-ischämischer Enzephalopathie. Da bisherige Studien keine relevanten Endpunkte wie Mortalität oder neurologische Langzeitschäden untersucht haben, wird ein äußerst vorsichtiger Umgang mit dieser alternativen Therapiemethode angemahnt.

Häufig gestellte Fragen

Laut dem aktuellen Cochrane Review lässt sich diese Frage derzeit nicht beantworten. Es gibt keine ausreichende Evidenz, um den Nutzen oder Schaden der Akupunktur bei dieser Indikation zu beurteilen.

Die bisherigen Studien erfassten lediglich Surrogatparameter mit geringer klinischer Relevanz für die Neugeborenen. Wichtige Endpunkte wie Mortalität, unerwünschte Ereignisse oder die langfristige neurologische Entwicklung wurden laut Review nicht berichtet.

Nein, der Review betont ausdrücklich, dass es keine Evidenz für eine routinemäßige Anwendung gibt. Es wird zu einem vorsichtigen Ansatz geraten, solange keine gut konzipierten Studien vorliegen.

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Quelle: Cochrane Review: Acupuncture for hypoxic ischemic encephalopathy in neonates (Cochrane, 2024). Originaldokument ansehen

KI-generierte Zusammenfassung. Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung. Die klinische Entscheidung trifft der behandelnde Arzt.

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