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DGKJ2026

DGKJ: Versorgungsengpässe Antibiotika in der ambulanten Pädiatrie

Zusammenfassung

Versorgungsengpässe Antibiotika in der ambulanten Pädiatrie Aktuell ist die Verfügbarkeit von kindgerechten Antibiotika in Form von Säften (Trockensäfte, Suspensionen) und teils auch in Tablettenform aufgrund des hohen Verbrauchs in der akuten Infektionswelle aus produktionsbedingten und liefertechnischen Gründen national und international eingeschränkt. Die ohnehin immer wieder bestehenden Versorgungsengpässe haben sich dadurch noch verschärft. Insbesondere Penicillin V, Aminopenicilline + Beta

Kerninformationen

anhalten wird, ist derzeit nicht absehbar. BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte) und BMG (Bundesministerium für Gesundheit) sind gemeinsam mit den pharmazeutischen Unternehmern intensiv um eine Sicherstellung der Versorgung bemüht. Nicht-indizierte Antibiotika-Verordnungen verm...
en Unterschiede in der Verordnungspraxis zwischen Regionen und Praxen, dass weiterhin Verbesserungspotenzial besteht. Immer noch gibt es in relevantem Ausmaß nicht indizierte Antibiotikaverordnungen. Die Versorgung mit wirksamen und gut verträglichen Antibiotika ist dadurch zusätzlich gefährdet. Die...
e eigentliche Empfehlung zur Erstlinientherapie, sie sollen jedoch eine Handreichung geben, im Falle eines Mangels an bestimmten Präparaten oder Wirkstoffklassen einen bestmöglichen Ersatz zu finden. Daher bitten wir: - - Informieren Sie sich über die aktuellen Empfehlungen zur antibiotischen Ther...
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