Mometason: Therapie in Schwangerschaft und Stillzeit

KI-generierte Zusammenfassung|Quelle: Embryotox (2026)|Arzneimittel-Fachinformation|Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung

Hintergrund

Mometason ist ein lokal stark wirksames synthetisches Glucocorticoid mit entzündungshemmenden und antiallergischen Eigenschaften. Es wird zur Behandlung von Asthma bronchiale, allergischer Rhinitis sowie Hauterkrankungen wie Psoriasis und atopischer Dermatitis eingesetzt.

Die Applikation erfolgt je nach Indikation inhalativ, nasal oder dermal. Laut Embryotox ist die systemische Resorption nach indikationsgerechter Anwendung auf diesen Wegen zu vernachlässigen.

Die vorliegende Zusammenfassung basiert auf der Embryotox-Monographie zu Mometason. Sie beleuchtet die Sicherheit und Anwendungsempfehlungen während der Schwangerschaft und Stillzeit.

Empfehlungen

Die Embryotox-Monographie formuliert folgende Kernempfehlungen zur Anwendung von Mometason:

Anwendung in der Schwangerschaft

Der Erfahrungsumfang für die nasale Anwendung in der Schwangerschaft wird als hoch eingestuft. Ein fetotoxisches Risiko im zweiten und dritten Trimenon wurde bisher nicht beobachtet.

Für die verschiedenen Applikationsformen werden folgende Empfehlungen beschrieben:

ApplikationsformEmpfehlung in der SchwangerschaftBevorzugte Alternativen
NasalIndikationsgerecht anwendbarKeine spezifischen genannt
DermalAnwendbar bei klinischem VorteilBesser untersuchte topische Glucocorticoide
InhalativZurückhaltung empfohlenBudesonid, Beclometason

Anwendung in der Stillzeit

Es liegen keine Berichte über Symptome bei gestillten Säuglingen vor. Die orale Bioverfügbarkeit des Wirkstoffs ist gering, und die Proteinbindung liegt bei 98 %.

Für die Stillzeit wird Folgendes beschrieben:

  • Mometason kann inhalativ, nasal oder dermal angewendet werden.

  • Eine direkte orale Aufnahme durch den Säugling muss vermieden werden.

Kontraindikationen

Laut Quelle darf Mometason in der Stillzeit nicht im Brustbereich aufgetragen werden. Dies dient der Vermeidung einer direkten Wirkstoffaufnahme durch den Säugling.

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Häufige Fragen dazu

💡Praxis-Tipp

Bei der inhalativen Asthmatherapie in der Schwangerschaft wird empfohlen, auf besser untersuchte Alternativen wie Budesonid oder Beclometason auszuweichen.

Häufig gestellte Fragen

Ja, die nasale Anwendung gilt als sicher und der Erfahrungsumfang wird als hoch eingestuft. Es kann indikationsgerecht sowohl bei der Planung als auch während der Schwangerschaft eingesetzt werden.

Laut Embryotox kann Mometason in der Stillzeit inhalativ, nasal oder dermal angewendet werden. Es wird jedoch dringend davon abgeraten, das Medikament im Brustbereich aufzutragen.

Als besser geeignete Alternativen für die inhalative Asthmatherapie werden Budesonid und Beclometason genannt. Diese Substanzen sind in der Schwangerschaft besser untersucht.

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Quelle: Embryotox: Mometason in der Schwangerschaft/Stillzeit (Embryotox, 2026). Originaldokument ansehen

KI-generierte Zusammenfassung. Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung. Die klinische Entscheidung trifft der behandelnde Arzt. Vor jeder Anwendung oder Verschreibung muss die aktuelle Fachinformation konsultiert werden.

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