AWMF2026

AWMF 007-064: Ankylose und Unterkieferhypomobilität

Zusammenfassung

007/064: Ankylose und Unterkieferhypomobilität aktueller Stand: 06/2016 1 publiziert bei: AWMF-Register Nr. 007/064 Klasse: S3 Ankylose und Unterkieferhypomobilität ICD -10: M24.69 (Gelenkankylose) Beteiligte Fachgesellschaften DGMKG (federführend), DGPro, DGFDT, ZVK 1. Einleitung Die Ankylose (aus dem griechischen: αγκυλος - gebeugt, gebogen) ist der medizinische Fachausdruck für eine vollständige Gelenksteife. Diese kann bedingt sein durch Vernarbung oder

Kerninformationen

nkankylosen im Vergleich hierzu nur selten auf. 1.1 Priorisierungsgründe  Eine Ankylose kann schwerwiegende Folgen haben, insbesondere durch Einschränkung medizinischer Behandlungsmöglichkeiten (z.B. der Intubationsmöglichkeit bei Allgemeinnarkose, bei schwerem Trauma im Rahmen einer Reanimation so...
, 2006: IIIb-; Jain et al., 2008: IIIb; Vasconcelos et al., 2009: IV+; Ajike et al., 2011: IV; Mehrotra et al., 2011: IIIb; Baykul et al., 2012: IV; Gupta et al., 2012: IIIb; Zhu et al., 2013: IV; Kumar et al., 2014: IV; Akhter et al., 2015: IV; Anyanechi et al., 2015: IV). Das adäquate Management d...
Jahren haben eine höhere Prädisposition zur Entwicklung einer post -traumatischen Ankylose (Ahmad et al., 2004: IIIb-; Güven, 2008: IIIb-; Jain et al., 2008: IIIb; Sporniak-Tutak et al., 2011: IIIa). Insbesondere bei Kindern ist diese durch das Wachstum und eine gehäufte Reankyloserate schwierig zu ...
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