Vertriebseinstellung und Nichtverfügbarkeit von Beriglobin (Immunglobulin)

PEIPharmacovigilance21. April 2026
KI-generierter Artikel · Basiert auf PEI Leitlinie · Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung

Wichtigste Änderungen

  • Beachten Sie die Nichtverfügbarkeit von Beriglobin (2 ml und 5 ml Fertigspritzen).
  • Prüfen Sie alternative Immunglobulinpräparate für betroffene Patienten.

Betroffenes Arzneimittel

Das Informationsschreiben der CSL Behring GmbH bezieht sich auf Beriglobin (Humanes normales Immunglobulin). Betroffen sind spezifisch die 2 ml und 5 ml Injektionslösungen in Fertigspritzen.

Sicherheitsproblem

Es liegt eine Nichtverfügbarkeit des Präparats vor. Der Grund hierfür ist die Einstellung des Vertriebs durch den pharmazeutischen Unternehmer CSL Behring GmbH. Es handelt sich hierbei nicht um einen Qualitätsmangel oder ein neu identifiziertes medizinisches Risiko, sondern um einen Liefer- bzw. Vertriebsstopp.

Empfohlene Massnahmen

Ärzte müssen sich auf die Nichtverfügbarkeit von Beriglobin einstellen. Patienten, die bisher mit diesem Präparat behandelt wurden, müssen auf alternative Immunglobulinpräparate umgestellt werden. Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) verweist in diesem Zusammenhang auf die allgemeine Arzneimittelauflistung für Immunglobulinpräparate, um geeignete Alternativen zu identifizieren.

Hintergrund

Die CSL Behring GmbH hat das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) am 19.12.2025 über die Vertriebseinstellung informiert. Weitere klinische Hintergründe oder sicherheitsrelevante Vorfälle, die zu dieser Entscheidung geführt haben, werden in der vorliegenden Mitteilung nicht genannt. Der Fokus liegt auf der Sicherstellung der Patientenversorgung durch den Wechsel auf andere verfügbare Präparate.

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Praxis-Tipp

Stellen Sie betroffene Patienten zeitnah auf alternative Immunglobulinpräparate um, da Beriglobin dauerhaft nicht mehr verfügbar ist.

Häufig gestellte Fragen

Die CSL Behring GmbH hat den Vertrieb für Beriglobin (2 ml und 5 ml Injektionslösung in Fertigspritzen) eingestellt.
Nein, laut der aktuellen Meldung handelt es sich um eine reine Vertriebseinstellung und nicht um einen Rückruf aufgrund von Qualitätsmängeln oder neuen Nebenwirkungen.

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