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G-BA Nutzenbewertung: Regorafenib (Kolorektalkarzinom)

G-BAAllgemeinmedizin8. Juli 2026
KI-generierte Zusammenfassung|Basiert auf G-BA Leitlinie|Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung

Wichtigste Änderungen

  • Keine inhaltlichen Änderungen im Vergleich zur Vorversion.
  • Der Beschluss vom 17.03.2016 bleibt weiterhin gültig.
  • Das Anwendungsgebiet umfasst weiterhin das metastasierte Kolorektalkarzinom nach Vortherapie.

Was hat sich geändert?

Ein Vergleich der vorliegenden Dokumente zeigt keine inhaltlichen Änderungen. Der G-BA-Beschluss zur Nutzenbewertung von Regorafenib (Stivarga®) beim metastasierten Kolorektalkarzinom (KRK) bleibt in der vorliegenden Fassung unverändert bestehen.

Neue Empfehlungen im Detail

Da keine Aktualisierungen vorgenommen wurden, gelten die bisherigen Festlegungen des G-BA unverändert fort. Das Verfahren (Vorgangsnummer: 2015-10-01-D-189) ist abgeschlossen.

AspektBisherNeu
AnwendungsgebietMetastasiertes Kolorektalkarzinom nach VortherapieUnverändert
VerfahrensstatusAbgeschlossen (Beschluss vom 17.03.2016)Unverändert

Was bleibt gleich?

Alle bisherigen Regelungen zur Nutzenbewertung von Regorafenib beim Kolorektalkarzinom gelten weiterhin. Das Medikament ist angezeigt für erwachsene Patienten mit metastasiertem Kolorektalkarzinom, die zuvor mit verfügbaren Therapien (Fluoropyrimidin-basierte Chemotherapie, Anti-VEGF-Therapie, Anti-EGFR-Therapie) behandelt wurden oder für diese nicht geeignet sind.

💡

Praxis-Tipp

Für die Verordnung von Regorafenib (Stivarga) beim metastasierten Kolorektalkarzinom ergeben sich aktuell keine neuen Vorgaben durch den G-BA.

Häufig gestellte Fragen

Nein, der Beschluss vom 17.03.2016 ist weiterhin unverändert gültig.
Für erwachsene Patienten mit metastasiertem Kolorektalkarzinom, die zuvor mit verfügbaren Therapien behandelt wurden oder für diese nicht geeignet sind.
Dazu gehören eine Fluoropyrimidin-basierte Chemotherapie, eine Anti-VEGF-Therapie sowie eine Anti-EGFR-Therapie.

KI-generierte Zusammenfassung basierend auf Inhalten von G-BA. Alle Rechte liegen beim Herausgeber. Originaldokument ansehen