Rote-Hand-Brief: Einschränkung der Anwendung von Multaq® (Dronedaron)
Wichtigste Änderungen
- Beachten Sie die neuen Einschränkungen der Anwendung für Multaq®.
- Prüfen Sie die zusätzlichen Kontraindikationen vor der Verschreibung.
- Berücksichtigen Sie die neuen Warnhinweise in der aktualisierten Fachinformation.
Betroffenes Arzneimittel
Das betroffene Arzneimittel ist Multaq® mit dem Wirkstoff Dronedaron.
Sicherheitsproblem
Für Multaq® (Dronedaron) wurden Einschränkungen der Anwendung sowie zusätzliche Kontraindikationen und Warnhinweise beschlossen.
Empfohlene Massnahmen
Ärzte werden aufgefordert, die neuen Einschränkungen der Anwendung strikt zu beachten. Vor der Verordnung von Multaq® müssen die zusätzlichen Kontraindikationen und Warnhinweise gemäß der aktualisierten Fachinformation geprüft und berücksichtigt werden.
Hintergrund
Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittelagentur hat die Einschränkungen, Kontraindikationen und Warnhinweise für Multaq® beschlossen. Daraufhin wurde ein Rote-Hand-Brief durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) veröffentlicht.
Praxis-Tipp
Prüfen Sie bei Patienten unter Multaq® (Dronedaron) umgehend die Indikation anhand der neuen Kontraindikationen und Warnhinweise.
Häufig gestellte Fragen
KI-generierte Zusammenfassung basierend auf Inhalten von BfArM. Alle Rechte liegen beim Herausgeber. Originaldokument ansehen →
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