Rote-Hand-Brief: Einschränkung der Anwendung von Multaq® (Dronedaron)

BfArMAllgemeinmedizin28. April 2026
KI-generierte Zusammenfassung|Basiert auf BfArM Leitlinie|Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung

Wichtigste Änderungen

  • Beachten Sie die neuen Einschränkungen der Anwendung für Multaq®.
  • Prüfen Sie die zusätzlichen Kontraindikationen vor der Verschreibung.
  • Berücksichtigen Sie die neuen Warnhinweise in der aktualisierten Fachinformation.

Betroffenes Arzneimittel

Das betroffene Arzneimittel ist Multaq® mit dem Wirkstoff Dronedaron.

Sicherheitsproblem

Für Multaq® (Dronedaron) wurden Einschränkungen der Anwendung sowie zusätzliche Kontraindikationen und Warnhinweise beschlossen.

Empfohlene Massnahmen

Ärzte werden aufgefordert, die neuen Einschränkungen der Anwendung strikt zu beachten. Vor der Verordnung von Multaq® müssen die zusätzlichen Kontraindikationen und Warnhinweise gemäß der aktualisierten Fachinformation geprüft und berücksichtigt werden.

Hintergrund

Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittelagentur hat die Einschränkungen, Kontraindikationen und Warnhinweise für Multaq® beschlossen. Daraufhin wurde ein Rote-Hand-Brief durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) veröffentlicht.

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Praxis-Tipp

Prüfen Sie bei Patienten unter Multaq® (Dronedaron) umgehend die Indikation anhand der neuen Kontraindikationen und Warnhinweise.

Häufig gestellte Fragen

Die Warnung betrifft Multaq® mit dem Wirkstoff Dronedaron.
Der CHMP hat Einschränkungen der Anwendung sowie zusätzliche Kontraindikationen und Warnhinweise für Multaq® beschlossen.

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