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RKI/STIKO-Empfehlungen zur Postexpositionellen Prophylaxe (2026)

RKI/STIKOInfektiologie5. April 2026
KI-generierter Artikel · Basiert auf RKI/STIKO Leitlinie · Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung

Wichtigste Änderungen

  • STIKO empfiehlt spezifische Maßnahmen zur Postexpositionsprophylaxe (PEP) für Kontaktpersonen.
  • Ziel ist die Verhinderung der Weiterverbreitung oder die Abmilderung des Krankheitsverlaufs.
  • Präventionsmaßnahmen umfassen Impfungen, passive Immunisierung (Immunglobuline) und Chemoprophylaxe.
  • Detaillierte Informationen finden sich in den RKI-Ratgebern und den STIKO-Empfehlungen (Kapitel 5).

Grundlagen der Postexpositionellen Prophylaxe (PEP) Zusätzlich zu den Standard- und Indikationsimpfungen gibt die STIKO spezifische Empfehlungen zur postexpositionellen Prophylaxe (PEP) heraus. Diese richten sich an unzureichend geschützte Kontaktpersonen im privaten und beruflichen Umfeld sowie in Gemeinschaftseinrichtungen.

Ziele der PEP Die Maßnahmen dienen folgenden Zwecken: Verhinderung der Weiterverbreitung einer Infektionskrankheit nach Erregerkontakt sowie Abmilderung des Krankheitsverlaufs bei betroffenen Personen.

Empfohlene Präventionsmaßnahmen Die STIKO definiert drei primäre Säulen der postexpositionellen Prophylaxe: | Maßnahme | Beschreibung | |---|---| | Postexpositionelle Impfung | Aktive Immunisierung nach Kontakt | | Passive Immunisierung | Gabe von Immunglobulinen | | Chemoprophylaxe | Medikamentöse Prävention |

Weitere Informationsquellen Für erregerspezifische Details verweist das RKI auf zwei Hauptquellen: Die RKI-Ratgeber (zu finden unter der Rubrik Infektionskrankheiten A-Z) und die STIKO-Empfehlungen (spezifische Details sind im aktuellen Kapitel 5 aufgeführt).

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Praxis-Tipp

Prüfen Sie bei unzureichend geschützten Kontaktpersonen umgehend die Indikation für eine PEP (Impfung, Immunglobuline oder Chemoprophylaxe) gemäß Kapitel 5 der STIKO-Empfehlungen.

Häufig gestellte Fragen

Die Maßnahmen umfassen die postexpositionelle Impfung, die passive Immunisierung durch Immunglobuline sowie die Chemoprophylaxe.
Ziel ist es, unzureichend geschützte Personen nach Erregerkontakt zu schützen, die Weiterverbreitung zu verhindern oder den Krankheitsverlauf abzumildern.
Spezifische Informationen finden sich in den RKI-Ratgebern unter 'Infektionskrankheiten A-Z' sowie im Kapitel 5 der aktuellen STIKO-Empfehlungen.

KI-generierte Zusammenfassung basierend auf Inhalten von RKI/STIKO. Alle Rechte liegen beim Herausgeber. Originaldokument ansehen