DGK-Positionspapier 2026: Wearable-basierte Detektion
Wichtigste Änderungen
- Keine inhaltlichen Änderungen gegenüber der Version von 2021
- Bisherige Empfehlungen zum Screening bleiben bestehen
- Rechtliche und technische Rahmenbedingungen unverändert
Was hat sich geändert?
Ein Vergleich der vorliegenden Versionen von 2021 und 2026 zeigt, dass keine inhaltlichen Änderungen vorgenommen wurden. Der Text, die zitierten Studien und die abgeleiteten Empfehlungen sind identisch geblieben.
Neue Empfehlungen im Detail
Da das Positionspapier inhaltlich nicht verändert wurde, gibt es keine neuen Empfehlungen im Detail. Die bisherigen Vorgaben zur Nutzung von Smartwatches und anderen Wearables in der Kardiologie haben weiterhin Bestand.
Was bleibt gleich?
Da keine Neuerungen eingeführt wurden, gelten die bisherigen Kernaussagen des Positionspapiers weiterhin uneingeschränkt:
- Zwei Haupttechnologien: Zur Detektion von Arrhythmien kommen weiterhin primär die Photoplethysmographie (PPG) und die Elektrokardiographie (EKG) zum Einsatz.
- Diagnostische Sicherung: Bei einem Vorhofflimmer-Verdacht durch PPG ist zwingend eine elektrokardiographische Bestätigung (z. B. 30 Sekunden 1-Kanal-EKG) erforderlich, bevor therapeutische Konsequenzen (wie eine orale Antikoagulation) gezogen werden.
- Screening-Indikationen: Ein opportunistisches Screening wird bei Patienten ab 65 Jahren mit arterieller Hypertonie empfohlen. Bei Patienten ab 75 Jahren oder mit obstruktivem Schlafapnoesyndrom sollte ein systematisches Screening erwogen werden.
- Rechtliche Aspekte: Wearables, die als Medizinprodukt zertifiziert sind, dürfen im Rahmen ihrer Zweckbestimmung genutzt werden. Die ärztliche Befundungshoheit und die Pflicht zur Überprüfung der Datenqualität bleiben bestehen.
| Aspekt | Bisher (2021) | Neu (2026) |
|---|---|---|
| Technologien | PPG und EKG | Unverändert |
| Diagnosesicherung | EKG-Bestätigung bei PPG-Verdacht zwingend | Unverändert |
| Screening ab 65 J. (mit Hypertonie) | Opportunistisch empfohlen | Unverändert |
Praxis-Tipp
Da sich die Leitlinie inhaltlich nicht geändert hat, bleibt Ihr klinischer Alltag unberührt: Sichern Sie PPG-basierte Verdachtsdiagnosen von Wearables weiterhin immer mit einem EKG ab, bevor Sie eine Therapie einleiten.
Häufig gestellte Fragen
KI-generierte Zusammenfassung basierend auf Inhalten von DGK. Alle Rechte liegen beim Herausgeber. Originaldokument ansehen→
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