DGK zu SARS-CoV-2-Impfstoffen (2026): Keine inhaltlichen Änderungen
Wichtigste Änderungen
- Keine inhaltlichen Änderungen gegenüber der Version von April 2021.
- Die Empfehlungen zur Altersbeschränkung für den AstraZeneca-Impfstoff (ab 60 Jahre) bleiben unverändert im Text bestehen.
- Die Aussagen zur Wirksamkeit der mRNA- und Vektor-Impfstoffe wurden nicht aktualisiert.
Die vorliegende Aktualisierung der Stellungnahme „Wirksamkeit und Einsatz der derzeit vorhandenen SARS-CoV-2-Impfstoffe in Deutschland“ unter Beteiligung der DGK für das Jahr 2026 weist keine inhaltlichen Änderungen gegenüber der Version vom 12.04.2021 auf.
Was hat sich geändert?
In der aktuellen Textfassung gibt es keine inhaltlichen Neuerungen. Der Text ist identisch mit der vierten Anpassung aus dem April 2021.
Neue Empfehlungen im Detail
Da der Text nicht verändert wurde, gibt es keine neuen Empfehlungen. Die Stellungnahme bezieht sich weiterhin auf den Stand der Pandemie und der Impfstoffverfügbarkeit vom Frühjahr 2021.
| Aspekt | Bisher (2021) | Neu (2026) |
|---|---|---|
| Inhaltliche Empfehlungen | Stand April 2021 | Keine Änderung (identischer Text) |
| AstraZeneca-Impfstoff | Regelhaft nur für Personen ab 60 Jahren | Keine Änderung |
| Zweitimpfung nach AstraZeneca | Bei jüngeren Personen mit einem anderen Impfstoff | Keine Änderung |
Was bleibt gleich?
Alle im Text getroffenen Aussagen bleiben formal bestehen, spiegeln jedoch den Wissensstand von April 2021 wider:
- Wirksamkeit: Alle genannten Impfstoffe (BioNTech/Pfizer, Moderna, AstraZeneca, Johnson & Johnson) bieten einen hervorragenden Schutz vor schweren Infektionen und Todesfällen.
- AstraZeneca-Altersbeschränkung: Aufgrund seltener Sinus- und Hirnvenenthrombosen wird der Impfstoff von AstraZeneca regelhaft nur noch bei Personen ab 60 Jahren empfohlen.
- Zweitimpfung: Jüngere Personen, die eine Erstimpfung mit AstraZeneca erhalten haben, sollen zur Zweitimpfung einen anderen Impfstoff erhalten.
- Nebenwirkungsmanagement: Bei Nebenwirkungen, die länger als 3 Tage anhalten (z. B. starke Kopfschmerzen, Luftnot, neurologische Symptome), soll eine ärztliche Diagnostik zum Ausschluss einer Thrombose erfolgen.
Praxis-Tipp
Da es keine inhaltlichen Aktualisierungen gibt, ergeben sich aus dieser Version keine neuen Handlungsanweisungen für den Praxisalltag.
Häufig gestellte Fragen
KI-generierte Zusammenfassung basierend auf Inhalten von DGK. Alle Rechte liegen beim Herausgeber. Originaldokument ansehen→
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