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DGK-Curriculum „Kardiovaskuläre Präventions-Assistenz“ (2026)

DGKKardiologie4. August 2026
KI-generierte Zusammenfassung|Basiert auf DGK Leitlinie|Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung

Wichtigste Änderungen

  • Keine inhaltlichen Änderungen im Vergleich zur Vorversion.
  • Die Anforderungen an den Ausbildungskurs bleiben bestehen.
  • Die Vorgaben für den Nachweis praktischer Tätigkeiten sind unverändert.

Was hat sich geändert?

Ein Vergleich der aktuellen Version des Curriculums „Kardiovaskuläre Präventions-Assistenz“ der DGK mit der vorherigen Version zeigt, dass es keine inhaltlichen Änderungen gab. Das Curriculum wurde für das Jahr 2026 unverändert übernommen.

Neue Empfehlungen im Detail

Da keine Neuerungen eingeführt wurden, gelten die bisherigen Anforderungen an die Qualifikation zur Kardiovaskulären Präventions-Assistenz uneingeschränkt weiter. Die Erlangung des Zertifikats erfordert weiterhin zwei Hauptbausteine:

  1. Erfolgreiche Teilnahme an einem Ausbildungskurs an einer von der DGK anerkannten Institution.
  2. Nachweis praktischer Tätigkeiten in der kardiovaskulären Prävention unter Anleitung eines qualifizierten Arztes.
AspektBisher (2021)Neu (2026)
Ausbildungskurs5 Tage (inkl. Grundlagen, Risikofaktoren, Lebensstil, Präventionsprogramme, Reanimation)Unverändert
Praktische TätigkeitMindestens 6 MonateUnverändert
BeratungsgesprächeMind. 75 dokumentierte Gespräche (>15 Min.)Unverändert
Themen der GesprächeRauchen (≥25), körperliche Aktivität (≥25), gesunde Ernährung (≥25)Unverändert

Was bleibt gleich?

Alle Vorgaben zur Qualifikation des verantwortlichen Arztes (z. B. Sachkunde „Spezielle kardiovaskuläre Prävention der DGK“ oder „Kardiovaskulärer Präventivmediziner DGPR®“) sowie die einzureichenden Unterlagen für die Anerkennung durch die DGK gelten weiterhin unverändert.

💡

Praxis-Tipp

Für Praxen und Kliniken ändert sich nichts: Die Ausbildung und Zertifizierung von Präventions-Assistent*innen kann nach den etablierten Standards fortgeführt werden.

Häufig gestellte Fragen

Nein, es müssen weiterhin mindestens 6 Monate praktische Tätigkeit und 75 dokumentierte Beratungsgespräche nachgewiesen werden.
Nein, der Kurs umfasst weiterhin 5 Tage mit den etablierten theoretischen und praktischen Inhalten zu kardiovaskulären Risikofaktoren und Prävention.
Weiterhin muss der verantwortliche Arzt Kardiologe sein und eine spezifische Qualifikation in der kardiovaskulären Prävention nachweisen (z. B. Sachkunde der DGK oder DGPR-Zertifikat).

KI-generierte Zusammenfassung basierend auf Inhalten von DGK. Alle Rechte liegen beim Herausgeber. Originaldokument ansehen