DGK-Positionspapier: Behandlung von chronischen Koronarverschluessen (CTO) 2026
Wichtigste Änderungen
- Formelle Aktualisierung des Positionspapiers fuer das Jahr 2026.
- Anpassung des Titels der Leitlinie.
- Die inhaltlichen Empfehlungen von 2021 wurden vollumfaenglich bestaetigt.
Was hat sich geaendert?
Im vorliegenden Text der Aktualisierung fuer das Jahr 2026 gibt es keine inhaltlichen Aenderungen im Vergleich zur Version von 2021. Die Anpassungen beschraenken sich auf formale Aspekte:
- Formelle Aktualisierung und Bestaetigung des Positionspapiers fuer das Jahr 2026.
- Geringfuegige Anpassung des Titels.
- Die bisherigen Empfehlungen zur Indikationsstellung, Expertise und Durchfuehrung der CTO-PCI bleiben unveraendert bestehen.
Neue Empfehlungen im Detail
Da keine neuen inhaltlichen Empfehlungen in der vorliegenden Version fuer 2026 eingefuehrt wurden, gelten die detaillierten Vorgaben der Vorversion unveraendert fort. Die perkutane Koronarintervention von chronischen Koronarverschluessen (CTO-PCI) bleibt einer der komplexesten Eingriffe in der interventionellen Kardiologie.
| Aspekt | Bisher (2021) | Neu (2026) |
|---|---|---|
| Indikation | Symptome trotz optimaler medikamentoeser Therapie & Vitalitaetsnachweis | Unveraendert |
| Expertise | Mind. 50 eigenstaendige CTO-PCIs pro Jahr fuer selbststaendige Operateure | Unveraendert |
| Erfolgsraten | > 85 % in spezialisierten Zentren | Unveraendert |
Was bleibt gleich?
Die gesamten inhaltlichen Kernaussagen des Positionspapiers gelten weiterhin:
- Indikationsstellung: Voraussetzung fuer eine CTO-PCI sind typische Angina pectoris oder Dyspnoe trotz optimaler medikamentoeser Therapie sowie der Nachweis von vitalem Myokardgewebe.
- Expertise: Die CTO-PCI sollte nur von sehr erfahrenen Operateuren in spezialisierten Zentren durchgefuehrt werden (mindestens 50 CTO-PCIs/Jahr).
- Prozedurale Aspekte: Die duale Injektionstechnik zur Planungsangiographie und die Anwendung standardisierter Algorithmen (z. B. modifizierter Hybridalgorithmus) sind weiterhin obligat.
- Komplikationsmanagement: Ein striktes Monitoring und die Einhaltung von Abbruchkriterien (z. B. Prozedurdauer > 3 Stunden, Strahlendosis > 5 Gy) bleiben essenziell.
Praxis-Tipp
Da sich inhaltlich nichts geaendert hat, koennen Sie Ihre bisherigen Standards zur Indikationsstellung und Durchfuehrung der CTO-PCI unveraendert beibehalten.
Häufig gestellte Fragen
KI-generierte Zusammenfassung basierend auf Inhalten von DGK. Alle Rechte liegen beim Herausgeber. Originaldokument ansehen→
Jetzt auf ClariMed suchen:
CTO Leitlinie 2026 DGK Koronarverschluss